Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Wushu (2008)

aka Mow suet tsi siu leen hung


Story:
Li Hui (Sammo Hung Kam-Bo) war einer der berühmtesten Schüler der chinesischen Wushu-Kampfkunstschule in Shandong. Unter den 3000 Schülern findet er 5 besondere Kinder, darunter sein eigener Sohn und übernimmt ihre Ausbildung. Ein hartes Training erwartet sie über die Jahre, doch am Ende ihrer Ausbildung werden sie vom Schicksal auf die Probe gestellt. Sie müssen sich gegen einen Kinderschmugglerring wehren, der es auf einige der neuen Schüler abgesehen hat. Doch der Boss der Gangster war einst der beste Kämpfer der Shandong-Schule...

Fazit:
Der Film ist an sich nur für Martial Arts Freunde zu empfehlen, die vor allem an den gut choreographierten Endkämpfen ihre Freude haben werden. Jedoch sind auch die realen und bitteren Trainingsmethoden ein bis dahin noch nie dagewesener Einblick in China's harte Sport- und Kampfschulen, bei dem einen die Kleinen sowas von Leid tun. Ein ungewohnt harter Blick auf die sonst so verschönte Realität in China und dessen Einstellung zu Ehre, Stolz, Pflicht und Philosophie. Die Botschaft des Films: (Sport-)Schule ist so wichtig! Natürlich kommt man hier und da nicht um einige dramatische Längen in der lahmen Story herum, doch die beeindurckenden Bilder gleichen viel aus. Es ist erstaunlich wozu schon Kinder und Dicke (Sammo hat's immer noch drauf!) in der Lage sein können. Nach diesem Film habe ich mich extrem unsportlich gefühlt.

Bemerkung:
- Wushu: Ein Mix chinesischer Kampfkünste

http://www.imdb.com/title/tt0790786/

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