Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Walk the Line (2005)



Story:
John R. Cash (Joaquin Phoenix) wird nach harter Arbeit mit seinen ehrlichen und bittern Songs zu einer Legende der Country Musik, doch der Erfolg bringt auch Probleme mit sich. Vor allem seine Drogenabhängigkeit schadet seinem Beziehungsleben und seiner Karriere, auch seine heimliche Liebe zu June Carter (Reese Witherspoon) scheint hoffnungslos...

Fazit:
Ein Biographie-Versuch mit viel Musik und (gemessen an J.C.'s Leben) viel zu wenig Story. Der Rahmen des Films spannt sich um einige Sprünge für Cashs Karriere und seine Beziehungen, was wohl den Mainstream-Charakter des Films darstellt, dennoch etwas besonders ist. Sein Leben ist spannend erzählt, die beiden Hauptcharas genial gespielt (wobei Witherspoon Phoenix übertrifft), die Songs (von Phoenix und Witherspoon) 'gecovered' einfach beeindruckend und trotz der Geschwindigkeit des Films, kann man jede Minute genießen. Leider endet der Film nicht sonderlich zufrieden stellend, man hätte noch so viel mehr beleuchten können. Dennoch ein großartiges Portrait von einem Mann, der mehr erlebt hat als es andere in 100 Leben schaffen. Für Einsteiger in Johnny Cashs Welt wirklich gut, auch Musik Freunden lege ich ans Herz diesen Weg zu gehen.

Bemerkung:
- Robert Patrick hat eine starke Nebenrolle als Johnny's Vater (Patrick kann einfach nur böse sein, dafür wurde er gebaut...ähm...geboren!)
- Country Musik ist cool

Johnny Cash



R.i.p

http://www.imdb.com/title/tt0358273/

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