Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

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Vampires Suck (2010)

aka Beilight - Biss zum Abendbrot


Wie so mancher sich schon denken kann, geht es hier um einen Spoof der Twilight-Saga. Wir befinden uns im kleinem Ort Sporks. Die junge Becca Crane möchte wieder mit ihrem Vater leben. Schon bei der Ankunft bemerkt sie, dass etwas mit dem Ort nicht stimmen kann. Ein Mensch wird auf der Straße von einem Vampir gebissen, Penner arbeiten für Blut und die Band Vampire Weekend tritt im dortigen Club auf. Irgendwas außergewöhnliches hat es mit der Stadt auf sich...

Es ist alles dabei, von schlechten vorhersehbaren Gags, wie man sie schon aus Disaster Movie, Epic Movie, Meet the Spartans usw. kennt über unerwartet witzige Sachen, bis hinzu Insider-Twilight-Wissen.
SPOILER!!! Bsp.:
-vorhersehbar: Becca liest Population 3120, ein Mensch wird umgebracht Population 3119
-unerwartet: ihr Vater trägt Becca in einem Baby-Tragegurt aus der Tür
-Insider: Edward Sullen hält einen Apfel mit beiden Händen, entsprechend dem Cover des 1.Romans

wieder mal was dazu gelernt: wenn die Kamera auf Beccas iPod zeigt, sieht man Depri-Playlisten, wovon die unterste den Namen "teen angst" trägt, wobei Angst aus dem Deutschen übernommen wurde. In dem Fall bedeutet es übersetzt "Gefühle der Furcht und Angst bei Adoleszenten".

Bemerkungen:
-manche Szenen, sowie deren dazugehörige Musik sind identisch zu den Original-Filmen
-die falsche Bella (Becca) ahmt Kristen Stewart gut nach. Sie bewegt sich wie Kristen, die Art zu reden, Mimi, Gestik richtig geil

Fazit:
Durch den gegenwärtigen Fame und gleichzeitigen Hass ist den Machern eine Komödie für Jedermann gelungen. Die Konzentration auf einen Film, eine Saga, ermöglicht eine Handlung, welche in den Spoofs der vorherigen Jahren fehlte.

Übrigens: It's a total mystery. Their skin is ice cold, they feed on human flesh and they all sleep in coffins.

http://www.imdb.com/title/tt1666186/

Grown Ups (2010)

aka Kindsköpfe


Story:
Nachdem der High School Basketball Coach von Lenny (Adam Sandler) und seinen Freunden, Eric (Kevin James), Kurt (Chris Rock), Marcus (David Spade) und Rob (Rob Schneider) gestorben ist, treffen sich die Freunde mit ihren Familien zu einem gemeinsamen Wochenende. Dabei diskutieren sie über ihre Vergangenheit, ihr Leben und was sie noch ändern können, natürlich hagelt es dabei geradezu kreative Witze und Beleidigungen...

Fazit:
Ein sehr amüsanter, kluger und angenehm gewöhnlicher Film, der durch all seinen locker-witzigen Small-Talk einem ans Herz wächst, so dass man ihn sich mehr als einmal anschauen kann. Einen tieferen Sinn gibt es bei der Story nicht (hoffentlich ist das oben klar geworden), an sich geht es 'nur' um die Entwicklung von Wahrheit, Familie und Freunden. Ich habe oft gelacht, was bei der Cast kein Wunder ist - allesamt Profis. Wer guten Wortwitz und durchdachte Dialoge noch wertschätzen kann, der passt hier her, die anderen sollten versuchen hineinzuwachsen.

Highlight:
- das fette kleine Mädchen

Zitate:
Als sich die einzigen beiden Schwarzen in der Stadt treffen:
"When white people see me come into a store, they get scared!" - "Yeah, when white people see me coming into a store, they run!"

Bemerkung:
- Salma Hayek ist immer noch sexy

http://www.imdb.com/title/tt1375670/

Funny People (2009)

aka Wie das Leben so spielt


Story:
Als Geroge Simmons (Adam Sandler), ein alternder Komiker, von seinem Arzt eine unheilbare Krankheit diagnostiziert bekommt, macht er sich auf sein Leben so lange es geht als guter Komiker zu verbringen und nimmt den Ira (Seth Rogen) unter seine Fittiche...

Fazit:
Eine Tagikomödie, die mit viel Charme, sehr guten Dialogen und den Fehlern und dem Lebenswandel eines Komikers aufwartet. Diese Leute sind wirklich lustig und das im normalen Dialog, denn dort wo andere Filme einen guten Witz alle 10 Minuten liefern, da gerät man hier in eine Fluß aus amüsant-brillanten Gesprächen, die einen die ganze Zeit begleiten. Zwar verlangt einem der Film mit 146 Minuten echt Sitzfleisch ab, aber es lohnt sich. Die Nebenrollen ergänzen die Protagonisten perfekt, u.a. Erica Bana, Jonah Hill und Jason Schwartzman. Die Storyline ist zwar etwas seltsam, aber wie das Leben halt manchmal so spielt. Ha, ha. Drecks deutsche Übersetzung. Doch ein wenig Wahrheit ist enthalten, den die Story ist mitten aus dem Leben gegriffen, mit dem kleinen Extra eines erfolgreichen und reichen Komikers - das wovon die dt. 'Komiker-Elite' nur träumen kann und wer es von denen doch erreicht hat, dem fehlt das Niveau was Sandler, Rogen, Hill und Co. in ihren Genen haben. Touché!!! Seht Rogen allerdings humpelt den anderen ein wenig hinterher und so manche Szene erzeugt einfach nur Fremdscham. Kein Film für lol und rofl Liebhaber, hier werden konstant gute, kleine Witze, wie sie in jedem Gespräch stecken sollten geboten. Die Gagentwicklung der Profis zu sehen ist ernüchternd, kreativ und irgendwie faszinierend. Leider verliert sich der Film am Ende doch etwas, aber so ist nun mal das Leben und das Ende ist, so finde ich, doch gelungen. Die kleinen Dosierungen des Humors, machen den Film zum leckeren Tropf der mit den Adern verwächst. Ein sympathischer Film und ein MUSS für alle Menschen mit gutem Humor!

Zitate:
"Fuck Facebook in the face!"
"Don't make me fuck her!"

Highlights:
- Arzt-Dizz
- Gagentwicklung

Bemerkungen:
- Cameos: Eminem, Ray Romano, RZA, Andy Dick und Justin Long
- britischen (ja, ja australischen) Akzent zu imitieren ist mega cool
- es ist seltsam, wenn Leute nicht lachen und nur sagen das sie etwas witzig finden

http://www.imdb.com/title/tt1201167/

The Kentucky Fried Movie (1977)



Story:
Eine Serie von Sketchen über Filme, Sex, Unfälle, Werbung und der Angst aus dem Fernseher beobachtet zu werden...

Fazit:
Eine Reihe loser Sketche, die auf Spielfilmlänge gepresst wurden, mit einem erstaunlich offenen Humor für die Amerikaner und das '77! Die etwas über 83 Minuten verfliegen rasend schnell und man lacht herzhaft, schüttelt seinen Kopf bei so mancher billigen, aber dennoch kultigen Idee. Und was können wir Deutschen dagegenhalten? Der Wixxer (2004), eher Mittelmaß und nicht sonderlich origniell, bei all den guten Vorlagen aus dem Ausland. Und der Rest unserer 'Komiker'-Garde? Für den Arsch, obwohl Helge Schneider ein paar gute Sachen gemacht hat. Egal, der Film ist für alle Freunde des abstrusen Humors gedacht und ich bin mir sicher auch Monty Python Fans werden hier bedient, bin nämlich einer! Ein Film den man mit Kentucky Fried Chicken genießen sollte! BOOJA!

Zitate:
Horoskop: "Bei den Stieren wird es Zeit das Stromkabel aus der Maschine zu ziehen, die ihr schwer Hirn verletztes Kind seit Monaten am Leben erhält!"
"Du hast nur 6 oder 7 Reinkarnationen im Leben!" (Werbespot für Bier)
"Du hast Glück, denn 22 Augenzeugen starben eines unnatürlichen Todes!" (Scott Free Spiel)

Highlights:
- der ganze 30min. Bruce Lee Part
- Scott Free
- verwanztes Zimmer

Bemerkungen:
- a lotta Tits (geile Duschszene!)
- Zucker, Abrahams and Zucker (aka ZAZ oder Kentucky Fried Theater) sind gemeinsam u.a. für folgende Filme verantwortlich: Airplane! (1980), Top Secret! (1984), Die nackte Kanone I-III (1988/91/94), aber auch einzeln haben sie gute Filme gemacht, u.a. Hot Shots I+II (1991/93) und Scary Movie III+IV (2003/06)
- Cameo von Donald Sutherland

http://www.imdb.com/title/tt0076257/

The Onion Movie (2008)

aka News Movie


Story:
Eine Parodie und Satire auf die Welt des Fernsehens, mit dem Hauptaugenmerk auf den Nachrichtensendern. Onion News, der berühmteste Nachrichtensender der USA, will moderner werden, was den langjährigen Moderatoren gar nicht gefällt und so kommt es zum Kampf, alt gegen neu, ach ja, ein paar Terroristen sind auch mit dabei...

Fazit:
Eine durchschnittliche Verarsche der Medien, die wie die meisten in dem Genre, ein paar große, ein paar kleine Lacher und eine Menge unkomischen Scheiß zu bieten hat. Viele Ideen wie das Vergewaltigungsspiel fangen gut an, aber verenden dann aufgrund von Phantasielosigkeit. Doch mit 80 Minuten ist der Film für jeden Menschen mit Humor zu empfehlen. Alles ist in Episoden/Clips aufgeteilt, bei denen man den roten Faden nicht suchen sollte. Die Werbung, Kinofilme, Musikstars und die Nachrichtengeilheit der Nachrichtenanstalten werden hier vordergründig auf die Schippe genommen, dennoch hat man sich hier die Zeit für den ein oder anderen Juden- und Rassitenwitz am Rande genommen. Sollte man als Scray Movie (2000) Freund schon (mit guten Freunden) schauen!

Highlights:
- Pop-Star Lyrics (u.a. Drown me in a milky sea)
- behinderte Sportler
- Terroristen-Camps

Bemerkung:
- Wann kommt Cock Puncher in die Kinos? Der Film ist Pflicht!

http://www.imdb.com/title/tt0392878/

Valentine's Day (2010)

aka Valentinstag


A Love Story. More or Less. - so titelt die Tagline. Das würde ich sogar stehen lassen. Verschiedene Menschen, die irgendwo alle was miteinander zu tun haben, vereint zu einem 2-Stunden-Film an Valentinstag.

Der Cast geht runter, wie ein Butterbier in Hogsmeade:
Jessica Alba (Into The Blue-Oscar für den Körper), Kathy Bates (Misery) , Jessica Biel (The Texas Chainsaw Massacre 2003), Bradley Cooper (Hangover, Face im A-Team), Sean Jackson (Grey's Anatomy), Patrick Dempsey (Grey's Anatomy), Jamie Foxx (Ray), Jennifer Garner (Alias), Topher Grace (Die Wilden 70er), Anne Hathaway (Der Teufel trägt Prada), Ashton Kutcher (Die Wilden 70er), Julia Roberts (Pretty Woman), Queen Latifah (Chicago), Taylor Lautner (Jacob in Twilight) und Taylor Swift (Country-Pop-Sängerin mit 4 Grammys 2010).

Valentine's Day ist nicht einer der gängigen Klischee-Liebesstreifen. Es ist eine gute Mischung aus Kitsch, Realismus, Selbstironie und Erfahrungen, die fast jeder schon mal gemacht hat. Man kann sich einfach mit dem Film identifizieren (zumindest partiell). Die Story ist an manchen Stellen vorhersehbar aber auch überraschend, dennoch ist der Zusammenhang bzw. die jeweilige persönliche Verbindung, der einzelnen Charaktere zueinander, am besten inszeniert. Und am Schluss wird die gefühlsmäßige Achterbahnfahrt doch irgendwie durch ein feel good-Ende gekrönt, ohne übertrieben zu wirken.

Bemerkung:
- Anspielung auf Julia Roberts Rolle in Pretty Woman
- Taylor + Taylor
- es spielen unglaublich viele Schauspieler aus Plötzlich Prinzessin mit
(thx Liz)

Zitate:
Holden: [from trailer] Stalin once said, "No retreat, no surrender."
Kate: I think that was from a Jean-Claude Van Damme movie.

Mailroom Danny: Dude, he's from Indiana. They only celebrate Love Your Cousin Day.

http://www.imdb.com/title/tt0817230/

The Broken Hearts Club: A Romantic Comedy (2000)

aka Der Club der gebrochenen Herzen


Der Hitman Timothy Olyphant lutscht, was das Zeug hält und Superman Dean Cain ist Bottom Boy (der der unten liegt).

Der Film zeigt einen Lebensausschnitt der schwulen Clique, den "Broken Hearts". Sie treffen sich meist in Jack's Broken Hearts Restaurant. Jack ist für die Jungs wie eine Vaterfigur und gleichzeitig Trainer des Broken Hearts Softball Teams. Jedes Mitglied hat so seine eigenen Probleme. Stereotypisch orientiert am Vorbild Queer as Folk gibt es den Newbie: Kevin (Andrew Keegan, bekannt durch 10 Dinge die ich an dir hasse) der noch nicht wirklich weiß ob schwul oder nicht; Cole (Dean Cain), den jeder will, der aber nur für eine Nacht zu haben ist und die typische Tunte Benji (Zach Braff) welcher sich zu Mukeltypen hingezogen fühlt usw.

Der Film ist relativ unbedeutend -dennoch- eine romantische Komödie mit Topbesetzung sollte trotzdem Interesse wecken. Ich bin durch Zach Braff drauf aufmerksam geworden. Für Leute, die abschalten können und sich nicht zu schade sind, ein paar Homosexuellen beim Bewältigen der alltäglichen Probleme zu zuschauen, sollten auf jeden Fall mal einen Blick riskieren.

http://www.imdb.com/title/tt0222850/

I Love You Phillip Morris (2009)



Story:
Steven Russell (Jim Carrey) ist äußerlich der perfekte Ehemann, nur innerlich ist er schwul. Nach einem Autounfall lässt er sich scheiden und lebt von da an ein schwules Leben voller Reichtum und Gayness. Jedoch kostet ihn sein Lebensstil viel Geld und so finanziert er sich und seine Liebschaften durch professionellen Versicherungsbetrug. Doch bald landet er im Knast und lernt dort Phillip Morris (Ewan McGregor) kennen und lieben. Als Steven wieder draußen ist holt er auch Phillip raus und da er ihm alles bieten will, besorgt er sich das nötige Kleingeld bei einer riesigen Firma, bei der er sich den Posten als Finanzmanager erschwindelt hat. Doch als er wieder auffliegt kann Phillip all die Betrügereien nicht mehr länger ertragen...

Fazit:
Der Film ist nicht nur was für Schwule, sondern auch für Leute mit Humor, die sich für eine ungewöhnliche Real-Life-Story interessieren. Man folgt Steven durch den Film mit einem breiten Grinsen und auch durch so manch eine Wandlung, denn die Stimmung hier wechselt von humorvoll auf traurig wie im Wimpernschlag, sowie der Wandel der Story über einen extravagant lebenden Schwulen, der ganz nebenbei zum Meisterbetrüger und Ausbrecherkönig wird. Carrey und McGregor spielen perfekt, ich würde jederzeit glauben das die Beiden warmduschende Hinterlader und Knochenkauer sind, ohne unsere homosexuellen Leser beleidigen zu wollen - das ist alles nur heterosexueller Spaß. Große Lacher bietet der Streifen nicht, aber dafür eine geniale Liebes- und Betrugsgeschichte aus dem echten Leben und brillantes Acting. Wer Catch Me If You Can (2002) mochte, wird diesen Film lieben!

Bemerkung:
- der Film basiert auf dem Leben von Steven Jay Russell, einem berühmten Betrüger und Ausbrecherkönig, 1998 wurde er zuletzt verhaftet und erhielt eine 144-jährige Haftstrafe --> fragt sich nur warum er nie die USA verlassen hat!

http://www.imdb.com/title/tt1045772/

The Men Who Stare at Goats (2009)

aka Männer die auf Ziegen starren


Story:
Nach seiner Scheidung versucht der junge Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) sich im Irak mit dem Krieg abzulenken. Als er auf das seltsame Ex-Special-Forces Mitglied Lyn Cassady (George Clooney) trifft beginnt für die Beiden eine wahnwitzige Reise durchs Kriegsgebiet. Dabei treffen sie auf Bill (Jeff Bridges) den Gründer von Cassady's ehemaliger Jedi-Einheit und eine Menge übler Typen...

Fazit:
Der Film zeichnet sich durch unerwartete Humoreinlagen, seine wahre Grundlage, seinen mit Anektoten gespickten Erzählstil, wie auch durch seine beeindruckende Cast aus, die durch Kevin Spacey (als böser Jedi) und einen kleinen Auftritt von Robert Patrick ergänzt wird. Der Dude rockt die Nebencharas, auch wenn man immer mehr merkt wie alt er geworden ist. Doch das Spitzenfeld gehört allein George Clooney, der hier eindrucksvoll einen durch und durch beknackten Wannabe-Jedi spielt, der bereut seine Kräfte für das Böse (das Töten einer Ziege per Blickkontakt) verwendet zu haben. Ich habe des öfteren lachen müssen und kann den Film daher wärmstens allen Komödienfreunden empfehlen. Die einzigen beiden Fragen die sich mir nach dem Filmende stellten waren: "Warum bekommt eine genial gespielte Humorrolle so selten den Oskar?" und "Wenn wir mit unseren Blicken bereits Ziegen töten können, sollte das nicht der Moment sein, ab dem das Militär sagt: Stopp! Wir freveln gerade an Gott!"?

Highlights:
- einem Typen auf LSD immer wieder in die Augen leuchten
- Katzentests

Bemerkung:
- basiert auf dem gleichnamigen Buch von Jon Ronson (2004), welches wiederum auf den Nachforschungen von John Sergeant über die für das US Militär entwickelten New Age Konzepte und die Nutzung von Paranormalem basiert

http://www.imdb.com/title/tt1234548/

Defendor (2009)



Story:
Arthur Poppington (Woody Harrelson) ist geistig nicht wirklich auf der Höhe und eher unterdurchschnittlich intelligent, doch er will um jeden Preis den bösen Captain Industry dingfest machen. Als selbsternannter Superheld 'Defendor' durchstreift er die Straßen bei Nacht um die Leute der Stadt zu schützen. Doch immer wieder landet er auf der Polizeistation, wo man jedoch noch nichts gegen ihn in der Hand hat. Als eine Prostituierte ihm verät das der größte Gangsterboss der Stadt Captain Industry ist, stellt er sich zum Showdown...

Fazit:
Diese Tragikomödie bietet sehr kreative Ideen zur Verbrechensbekämpfung, einen eher traurig-tragischen Verlauf über das Leben oder besser den Gerechtigkeitssinn eines geistig zurückgebliebenen Mannes und einige ganz kleine Lacher. Der Streifen platzt nicht gerade vor Action, aber es reicht um das Thema abzudecken und Harrelson unterhält gekonnt als Protagonist mit IQ-Defizit. Die Botschaft kann sich ruhig sehen lassen, denn wenn ein geistig Behinderter Gerechtigkeit erkennt und für sie kämpft, dann muss das doch ein Weckruf für eine Gesellschaft voller Weggucker und Feiglinge sein. Dieser stille Weckruf ist ein Tribut für Viele die sich im Namen der Zivilcourage erhoben haben und im Angesicht der Ungerechtigkeit 'Nein' zu sagen wagten, nur um alleingelassen zu Grunde zu gehen. Für Leute die das Kick-Ass(2010)Prinzip mögen, sehr zu empfehlen, aber auch nur wenn man mit viel, viel weniger Action auskommen kann.

Zitate:
"There are at least 8 ways to break out of that dump. I'm taking th front door!"
"Guns are for cowards!"

http://www.imdb.com/title/tt1303828/

Hot Tub Time Machine (2010)



Story:
Nachdem Lou (Rob Corddry) sich zu den Klängen von Mötley Crüe fast umgebracht hätte, nehmen ihn seine alten Freunde Adam (John Cusack), Jacob (Clark Duke) und das fünfte Rad am Wagen Nick (Craig Robinson), mit an ihren alten Winterurlaubsort in den Bergen, um ihre alte vernachlässigte Freundschaft aufzufrischen und Lou auf andere Gedanken zu bringen. Durch einen mysteriösen Hot Tub landen sie in ihre Jugendzeit und machen sich auf einiges in 'ihren' 80ern zu ändern....

Fazit:
Mit der Erwartung eine 08/15 Komödie zu sehen habe ich mir den Film gegönnt und siehe da, er ist verdammt lustig. Ich habe einige Male gelacht und mich schnell an Corddry als fiesen Komiker gewöhnt, den ich sonst eher als Bösewicht kenne. Cusack kommt da nicht wirklich zum Zug und verkommt so nur zu einer netten Randerscheinung, die nicht viel zu den Gags beiträgt. Chevy Chase hat eine winzige Nebenrolle als mysteriöser Hausmeister, der scheinbar mehr weiß als er zugibt. Für Freunde von guten Lachern, die nicht so stark auf Logiklöcher achten, ein sehr zu empfehlender Film, mit einer wichtigen Botschaft über wahre Freundschaft!

Highlight:
- Jacob ruft seine Frau (als diese noch ein Kind ist) an und redet Klartext

Zitate:
"Which colour has Michael Jackson?" - "Black! Why?"
"It's so impossible black!" (als Lou Jacob's Schwanz sieht)

Bemerkung:
- Whirlpools sind eine der genialsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte

http://www.imdb.com/title/tt1231587/

Cop Out (2010)

aka Geladen und entsichert


Story:
Polizist Jimmy (Bruce Willis) und sein durchgeknallter Partner Paul (Tracy Morgan) jagen einer gestohlenen, sehr seltenen Baseballkarte hinterher, damit Jimmy die unglaublich teure Hochzeit seiner Tochter bezahlen kann. Auf ihrer Jagd geraten sie an einen Latino-Gangsterboss, der eine große Lieferung Drogengeld erwartet und dummerweise Jimmy's Karte hat...

Fazit:
Regiesseur dieser kleinen, feinen Komödie ist Kevin Smith, der sicherlich einigen von euch noch als Silent Bob bekannt sein dürfte, er führte ebenso Regie bei den Clerks I+II (1994/2006), Dogma (1999), Jay and Silent Bob Strike Back (2001) und Zack and Miri Make a Porno (2008). Ich würde den Streifen gekonnt als Action-Blockpuffer bezeichnen und ihn als Action-Zwischenkost, mit vielen Humor-Vitaminen und Peng-Peng-Ballaststoffen empfehlen. Bruce nimmt sich hier ab und an selbst auf die Schippe, Tracy Morgan ist mir weniger im Gedächtnis bis unbekannt und überzeugt nicht wirklich als 'Der lustige Spinnercop', dafür ist Bruce teilweise witzig. Die Story stürzt zwar an so mancher Ecke und man fragt sich berechtigter Weise woher man die Drehgenehmigung geklaut hat, aber schaltet man den Story-Erwartungs-Modus aus, dann steht einem Buddy-Cop-Film-Abend nichts im Weg. Wer die (um einiges bessere) vierteilige Reihe von Lethal Weapon (1987/89/92/98) mochte, wird hier voll bedient, einzige Unterschiede sind hier die Explosionsknappheit und die lockere Gangart des Films, die eben nicht auf so viel Adrenalin setzt. Ein Actionfilm mit dem Genrefreunde einfach mal einen anspruchslosen Abend verbringen sollten, so wie mit Stiflers Mom!

Bemerkungen:
- in einer sehr lustigen und überraschenden Nebenrolle: Seann William Scott
- Wieso steckt kein Filmstudio Bruce Willis noch mal mit ein paar deutschen Terroristen in ein Hochhaus? Ach, ich vergaß, Hollywood hat ja soooo viel besseres!

http://www.imdb.com/title/tt1385867/

Not the Messiah (He's a Very Naughty Boy) (2010)



Story:
Eric Idle präsentiert eine Aufzeichnung vom Oktober 2009 in der Royal Albert Hall zur Feier von 40 Jahren Monty Python. Basierend auf Händels Oratorium 'Der Messias' (1741) wird die Geschichte von Life of Brian (1979) 90 Minuten lang leicht verändert im Klassik-Musik-Gewand dargestellt...

Fazit:
Classical Monty Python Comedy goes Classic! Nach dem Musical Spamalot (2005), dass natürlich nur auf deutsch nach Deutschland kam, kommt nun dieses Operngemetzel ungeahnter Größe. Eric Idle ist nicht nur ein brillanter Komiker, sondern auch ein musikalisches Genie, was er mit diesem Selbsttribut beweist. Genial-witzige Texte werden monumental performt, von berühmten Opernsängern und passendem Orchester. Ich kann nicht beschreiben wie sehr ich mich darüber geärgert habe, dass ich nicht zur Aufführung in London war, aber wenigstens war ich einer der Wenigen die bei der Deutschlandweiten Kinoausstrahlung dabei waren. Ich war glücklich die alte Komikergarde sehen zu können und wie sehr sie doch gealtert sind. Michael Palin, Terry Jones und Terry Gilliam leisten unbezahlbare Beiträge zu dem Stück. Leider fehlt John Cleese um die Sache perfekt zu machen und so manch ein guter Gag (u.a. Römer gehen das Haus?), aber so spielt manchmal das Leben. Wer sich im Sommer die DVD holt sollte aber kein Musical erwarten, eher eine Mischung aus Oper und Slapstik-Einlagen, mit Texten bei denen man nur lachen und staunen kann, sowie einer Odyssee durch die unterschiedlichsten Musikstile. Sogar die ein oder andere Träne presste sich mir aus dem Auge, einfach weil es so verdammt schön war. Für Monty Python Fans ein MUSS und für Klassikfans mit Humor, ein bizarrer Meilenstein der Klassikgeschichte.

http://www.imdb.com/title/tt1616543/

The Informant! (2009)

aka Der Informant!


Story:
Mark Whitacre (Matt Damon) ist ein Manager bei dem mächtigen Getreide- u. Ölsaatenhersteller ADM, doch als er sie heimlich zu erpressen versucht, schaltet die Firma das FBI ein. Whitacre windet sich aber aus der Affäre indem er dem FBI von illegalen Machenschaften seiner Firma berichtet und somit als Informant für sie tätig wird. Doch als sich die Sache zuspitzt wird er selbst zur Zielscheibe...

Fazit:
Angelehnt auf das Leben des echten Whitacre (s.u.) wird hier ein langatmiger, minimal lustiger und traurig-langweiliger Film mit einem fett-hässlichen Matt Damon geboten. Bis auf Damon, der durch pure Dummheit, Hässlichkeit, Damon-Haftigkeit und Peinlichkeit immer wieder ins Auge fällt und für Kopfschütteln sorgt, gibt es nichts weshalb ich den Film empfehlen sollte, mal abgesehen von dem dreisten Informantenspiel und den fiesen Preisabsprachen, die einfach nur zeigen how little we know. Also lasst mich euch allen im Stillen raten, ihr fahrt besser mit der Discovery Channel Doku Undercover: Operation Harvest King (2009), als mit diesem viel zu langen und lahmarschigen Filmchen.

Bemerkung:
- Mark E. Whitacre, President der BioProducts Division bei Archer Daniels Midland (ADM) (1989 bis 1995) arbeitete ab 1993 mit dem FBI zusammen um internationale Preisabsprachen seiner Firma aufzudecken, doch da er selbst 9 Mio. Dollar unterschlug kam er ins Gefängnis. Heute ist er Chief operating officer und President of Operations bei Cypress Systems (Bio-Technologiefirma in Californien)

http://www.imdb.com/title/tt1130080/

Dragons Forever (1988)

aka Action Hunter
aka Fei lung mang jeung


Inhalt:
Jackie Chan als selbsternannter Womanizer-Anwalt wird von einer Chemikalienfabrik aus Hong-Kong angeheuert um den Prozess gegen eine Fischfarmbesitzerin zu gewinnen. Jackie bittet seine Freunde Samo und Biao ihm zu helfen, bis diese die wirklichen Motive der Chemiefabrik aufdecken. Nebenbei verliebt sich Samo in die Klägerin und Jackie in ihre Anwältin, und schon bald müssen die 3 legendären Freunde mit ihren Fäusten für Ordnung sorgen...

Impuls meint:
Eigentlich ist Jackie Chan nur ein Stuntman, der sich mit einem Stuhl zu verteidigen weiß [...piep, piep] davon abgesehen: Klasse Film. Einer mit den coolsten Kumpels die man haben kann, Sammo Hung und Yuen Biao. Ich musste an vielen Stellen wirklich lachen [bei mir selten], ein bisschen Schmalz ist auch dabei und hinzu kommen gut choreographierte Kämpfe. Erwähnenswert wäre hier noch der Auftritt von Benny "The Jet" Urquidez, wenn, ja wenn er wirklich was gezeigt hätte. Darum verweise ich auf den Fight der drei Freunde - Oh, oh... habe ich jetzt schon zu viel verraten?!

Mr. Halfasleep wirft mit Möbeln um sich:
Tja, wenn 3 Freunde fighten, dann krachts mächtig. Der letzte Film bei dem alle 3 vor der Kamera standen ist ein MUSTSEE für jeden Jackie Fan. Auch wenn es nur wenige Kämpfe gibt, gleichen die vorhandenen Kämpfe, die peinliche Slapstik und die Kopfschüttel-Momente das voll und ganz aus. Ich würde diesen Fight gerne einmal sehen wenn Alkohol im Spiel ist. Der Film macht Lust auf mehr aus den alten Tagen, auch wenn er nicht die Topwertung in meinen Augen verdient, ein wichtiger Streifen für Kämpfer und Freunde!

PS: Jackie Chan würde JEDEN plattmachen - solange er Möbel oder Alkohol benutzen darf

http://www.imdb.com/title/tt0093015/

Gentlemen Broncos (2009)



Story:
Benjamin (Michael Angarano) ist zwar ein Verlierer, aber dafür ein passionierter Schreiberling. Als er seine Sci-Fi-Story bei einem Schreib-Workshop einreicht und sein Buch von dem berühmten, aber von einer Schreibblockade verfolgten Autor Chevalier (Jemaine Clement) gestohlen wird und dieser es in ein schwules Weltraumabenteuer verwandelt, das auch noch Erfolg hat, geht Benjamin zum Gegenangriff über...

Fazit:
Eine kleine feine Komödie mit wenigen Lachern, schwulem Touch und hässlichen Leuten. Ich muss gestehen es gab eine Szene bei der ich mich echt weggeschmissen habe und die definitiv zu den Top10-Szenen diesen Jahres gehört. Die Rede ist von einer Randszene am Ende. Bei der finalen Schlacht fliegt einer der Zyklopen-Schützen andauernd fast aus dem Golfkart-ähnlichen Fahrzeug, da dieses schnell über kleine Huckel rast, jedoch dabei (auch wenn er nichts sieht) einfach irgendwohin weiter feuert. Allein dafür gebe ich dem Film 3 Sterne, wer das aber nicht lustig findet, der kann mich mal an meinem hetero-Arsch lecken! Egal, auf jeden Fall ist die hässliche Cast, vorne weg Mike White als Überassi, ein Grund sich den Film anzutun. Auch wenn er nicht an Filme wie Napoleon Dynamite (2004) herankommt, spielt er dennoch in derselben Liga, nur mit weniger Lachern halt und einem Protagonisten, den man einfach nur als unwitzige Weichflöte bezeichnen kann. Jedem dem mal ein Buch, ein Gag oder sonst eine Idee gestohlen wurde, der sollte sich den Film unbedingt anschauen.

http://www.imdb.com/title/tt1161418/

Hector, Ritter ohne Furcht und Tadel (1976)

aka Il soldato di ventura


Story:
Ettore Fieramosa (Bud Spencer) streift mit einer Handvoll anderer Italiener als Söldner durch die Lande. Mit dabei ein Schreiber, der von den Heldentaten der Italiener berichten soll. Als sie ihre Dienste den Franzosen anbieten, die gerade in Überzahl ein spanisches Schloss belagern, werden sie jedoch nur ausgelacht. Daraufhin wechselt Fieramosa die Seiten und beleidigt die Franzosen. Diese wollen unverzüglich ein Duell mit den unzivilisierten Italienern, dem die Spanier gerne zustimmen, da ihre Verstärkung nur noch einige Tage entfernt ist...

Fazit:
Der alte Buddy prügelt sich hier für die Ehre Italiens, obwohl er und seine Mannen nur auf Geld und Prügel (austeilen) aus sind. Für Bud Spencer Fans nur zu empfehlen, denn es gibt ein paar witzige Sprüche, nette Comedy-Ansätze und viele originelle Charaktere, sowie einige Schlachtszenen und natürlich die große Keilerei am Ende. Tja, unser aller Buddy kloppt sich halt lustig und erfolgreich durch jedes Zeitalter!

Zitat:
"Schreiber, bleib bei deinen Griffeln!"

http://www.imdb.com/title/tt0073726/

Fantasy Mission Force (1982)

aka Mai nei dak gung dui
aka Die Superfaust
aka Shadowman 2


Story:
Während des zweiten Weltkrieges geraten die westlichen Generäle in japanische Gefangenschaft. Captain Don Wen (Yu Wang) soll ein Spezialkommando zusammenstellen um eine Rettungsmission durchzuführen, doch das Team besteht aus Gaunern und anderem Gesocks. Sammy (Jackie Chan) gerät nur zufällig in die Chaostruppe, doch ist eine riesen Hilfe im Kampf gegen ihre Feinde...

Fazit:
Schau einer an, da hat der olle Mr. Halfasleep doch eine Jackie Chan Rarität ausgegraben, bei der zwar coole Kämpfe genauso Mangelware sind wie ein vernünftiges Cover, aber dafür gibt es eine Menge lustigen Schwachsinn und einige bekannte Asia-Faces zu bewundern. Zwar hat Jackie hier nicht die Hauptrolle, aber an sich spielt er am besten und ist für den eigentlichen Protagonist Wang eine genial-kurzweilige Ergänzung. An sich bietet der Film alles was Trash ausmacht, es gibt: Nazis (in Schrottkarren), bunte Ninja-Amazonen, Geister, Spasten und undeutliche-schnelle Gewalt. Martial Arts werden hier nicht wirklich gezeigt, eher ein Husten davon. Chan Fans gehen also zum Großteil leer aus, aber wer auf bekloppten Humor und Trash (aus Asia) steht, der sollte sich den Streifen ruhig einmal zu Gemüte führen.

http://www.imdb.com/title/tt0079509/

Undead or Alive (2007)



Story:
Elmer (James Denton), ein Fahnenflüchtling und Luke (Chris Kattan), ein Cowboy mit Liebeskummer, legen sich gerade mit einem wütenden Scheriff an, als eine Zombieplage durch den Wilden Westen zieht. Die beiden Chaoten müssen sich beeilen das sie nicht zum Futter für die Zombiecowboys werden...

Fazit:
Warum habe ich diese absolut unwitzige Western-Zombie-Komödie nicht in die DANGER-Kategorie gepackt UND warum habe ich sie mir überhaupt angeguckt? Ganz einfach, ich bin Optimist und der Zombiepart ist echt gut! Vor allem die Maske und das Blut können sich im heutigen Zombiefilmmeer behaupten. Jedoch hat er die absolute Loserkategorie nur knapp verfehlt, denn die nicht vorhandene Story, die faulenden Witze und die grottigen Schauspieler waren schon schwer zu verkraften. Mit ein bisschen mehr Seriosität oder guten Jokes wäre der Film locker ins Mittelfeld oder darüber hinaus gekrochen. Somit bleibt mir nichts anderes übrig als vor diesem Film zu warnen, nur lebensmüde Zombie-Fans mit breitgefächerter Humortoleranz können diesen Film kosten.

http://www.imdb.com/title/tt0795505/

An American Werewolf in London (1981)

aka Fürchte den Mond


Story:
Die beiden Amerikaner David (David Naughton) und sein Kumpel Jack (Griffin Dunne) reisen durch England und landen in einer ländlichen Ecke. In einer nebeligen Nacht werden sie von einem wolfähnlichen Monster attackiert. Nur David überlebt schwer verletzt. Doch als sein toter Kumpel auf einmal vor ihm erscheint und mit ihm redet, beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Die süße Krankenschwester Alex (Jenny Agutter) kümmert sich um ihn und entwickelt langsam Gefühle für David, doch der nächste Vollmond erweckt ungeahntes in ihm...

Fazit:
Tja, einer der wenigen guten Werwolf-Filme, bei denen Story, Maske und Darsteller stimmen, sogar Humor ist vorhanden. Die Dialoge mit seinen Opfern sind lustig, vor allem weil sie ihn ständig bitten sich umzubringen. Ohne großes Computer-Effekte-Gehasche, sondern mit beeindruckend gruseliger Maske rockt der Streifen die volle Länge über. Da kann sich so ein Mist wie The Wolfman (2010) ein großes Stück Fell von abschneiden! Für lustige Horrorfans beim nächsten Vollmond ein MustSee-Termin.

http://www.imdb.com/title/tt0082010/

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