aka Biss zum Abendrot
It all begins... with a choice. Das letzte Schuljahr ist fast vorbei. Edward möchte Bella heiraten. Sie möchte im Gegenzug zum schwulen Glitzervampir gemacht werden. Jacob möchte dies um alles in der Welt verhindern und deswegen gibt es erneuten BEEF zwischen Edward und Jacob. Inzwischen sinnt Victoria, deren Lebensgefährte James im 1.Teil getötet wurde, auf Rache. Sie will mit ihrer eigens kreierten Vampirarmee die Culluns (inkl. Bella) vernichten. Auf Grund dieser Bedrohung müssen die Vampire eine Allianz mit den Wölfen von La Push eingehen.
Übrigens erklärt der Indianerhäuptling was es mit den Wölfen auf sich hat:
Wölfe haben große Magie in ihrem Blut. Sie sind Krieger im Geiste, Gestaltenwandler. Mit der Kraft sich in einen Wolf zu verwandeln, gelang es ihnen damals ihre Gegner zu erschrecken und damit ihren Stamm zu beschützen. Wo wir gerade beim alten Idianerhäuptling sind. Im Grunde genommen ist seine darauffolgende Geschichte eine riesen Anspielung darauf, was später noch passieren wird.
Sinnlose Sinnlos-Szene: Edward und Bella kommen zur Schule und treffen Jacob. Edward und Jacob streiten sich. Bella erfährt, dass Edward sie belogen hat. Bella setzt sich zu Jacob auf's Motorad und fährt davon.
-hallo, ist die nicht gerade erst angekommen?? hier waren eindeutig Raketenwissenschaftler am Werk
Anmerkungen:
- Bryce Dallas Howard, spielte Gwen Stacy in Spidey 3, ersetzt jetzt die Victoria aus den ersten beiden Teilen.
- komisches Silent Hill Kind (Sharon/Alessa) spielt Bree, eine aus den Reihen Victorias.
- die Vampirarmee steigt aus dem Wasser und Asiatenvampir (kann sowieso Kampfsport) sticht ja mal sowas von raus!
- Teil 4: Breaking Dawn kommt in 2 Teilen, 2011 und 2012
http://www.imdb.com/title/tt1325004/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
The Twilight Saga: Eclipse (2010)
Mr. Nobody (2009)

Story:
Nemo Nobody (Jared Leto) ist ein normaler Familienvater, bis er eines Tages als alter Mann aufwacht. Als 118 Jahre alter Mann und dazu noch als der letzte sterbliche Mensch, denn der Rest der Menschheit hat einen Weg gefunden den Alterungsprozess zu stoppen. In seinen letzten Stunden auf der Welt lässt er sein Leben Revue passieren und springt von einer Erinnerung zur nächsten, doch es scheint als hätte er mehrere Leben gelebt. Die ganze Wahrheit erfährt er aber erst nach seinem Tod...
Fazit:
Ein hier und da verwirrender Film, mit schönen, bizarren Bilder und dem ein oder anderen Logikschnitzer. Doch der Film hat eine Geheimwaffe, namens Jared Leto. Der alte Jared. Werde nie seine schwule Performance in Alexander (2004) vergessen, doch er hatte auch gute Rollen, u.a. in Requiem for a Dream (2000). Aber wir alle werden alt, schließlich ist er ja Baujahr '71, doch er hat sich erstaunlich gut gehalten und überzeugt konstant in einem Film, bei dem am Ende viele Fragen offen bleiben. Zwischenzeitlich habe ich Parallelwelten, einen Traum und einen modernen Dorian Gray Verschnitt erwartet, doch ich lag falsch - fast. Hier geht es um wichtige Entscheidungen die jeder von uns treffen muss, die einen sind schwerer als andere und wieder welche sind nahezu unmöglich, wie die kläglichen Lösungsversuche hier im Film. Nichtsdestotrotz gibt es viele seltsame und doch niedliche Momente, die einen auf eine schöne Reise mitnehmen, bei der man doch tatsächlich sein Hirn nicht abschalten darf. Ein anspruchsvoller Film für Denker und Träumer.
Bemerkung:
- JL ist Frontmann der US-Band 30 Seconds to Mars
http://www.imdb.com/title/tt0485947/
Lo (2009)

Story:
Justin, ein Jedermann, beschwört bei sich Zuhause einen Dämonen namens Lo herauf, damit dieser ihm seine Freundin April wiederbringt, denn die wurde von einem anderen Dämon in die Tiefen der Hölle entführt. Doch das Ganze wird nicht so leicht, denn Lo sieht in Justin nicht seinen Meister, sondern einen Leckerbissen...
Fazit:
Eine Independent-Produktion, was man schon an Kamera und Darstellern sieht, die einige kleine Lacher für Faustus-Damönen-Fans bietet. Die Schauspieler sind nicht sonderlich erwähnenswert, bis auf Lo und April, die sind witzig und skurril. Das ganze Stück erinnert, nicht zuletzt durch die Theater-ähnlichen Zwischenspiele für Erinnerungen, an eine sehr absurde Faust-Variante, wobei ich wirklich nur auf mikroskopische Gemeinsamkeiten verweise. Der Film ist ein netter, vorhersehbarer Zeitvertreib, nur ein wenig in die Länge gezogen, aber mit einem netten "Ui!"-Effekt am Ende. Für Independent Freunde ein Mittelklasse-Filmchen, mit seichtem wie auch aufdringlichem Humor und sehr guter Maske (bzgl. Dämonen).
Bemerkung:
- Ohrwurm-Theme von: Tiger Lillies - 'Hell'
http://www.imdb.com/title/tt1047490/
Mary and Max (2009)

Story:
Eine lebenslange Brieffreundschaft verändert das Leben von Mary, einem 8-jährigen Mädchen aus Melbourne und Max, einem 40-jährigen Mann aus New York - beide sind nicht wirklich geistig auf der Höhe und müssen allein so manche Tiefen überwinden...
Fazit:
Kein Kinderfilm, sondern ein detailgetreuer Knet-Film der unglaublich ans Herz geht, lachen lässt und so manche Träne aus meinem Auge pressen konnte. So viele Emotionen, vor allem durch die genial gesprochenen Figuren und die subtilen Situationen und deren Wahrnehmung, werden beim Zuschauer gleich Reihenweise ausgelöst. Eine herrlich emotionale Achterbahnfahrt, die ich keinem Kind antun würde, denn das ist zu hoch und teils zu hart für Kids unter 10. Hier braucht man schon eine gewisse Reife und einen weichen Kern. Wunderbare Bilder, herrliche Monologe und Briefwechsel, plus ein Storytelling, wie es sich Hollywood nur wünschen kann. Eine Perle des Stop-Motion-Films, unbezahlbar.
http://www.imdb.com/title/tt0978762/
The Informant! (2009)
aka Der Informant!
Story:
Mark Whitacre (Matt Damon) ist ein Manager bei dem mächtigen Getreide- u. Ölsaatenhersteller ADM, doch als er sie heimlich zu erpressen versucht, schaltet die Firma das FBI ein. Whitacre windet sich aber aus der Affäre indem er dem FBI von illegalen Machenschaften seiner Firma berichtet und somit als Informant für sie tätig wird. Doch als sich die Sache zuspitzt wird er selbst zur Zielscheibe...
Fazit:
Angelehnt auf das Leben des echten Whitacre (s.u.) wird hier ein langatmiger, minimal lustiger und traurig-langweiliger Film mit einem fett-hässlichen Matt Damon geboten. Bis auf Damon, der durch pure Dummheit, Hässlichkeit, Damon-Haftigkeit und Peinlichkeit immer wieder ins Auge fällt und für Kopfschütteln sorgt, gibt es nichts weshalb ich den Film empfehlen sollte, mal abgesehen von dem dreisten Informantenspiel und den fiesen Preisabsprachen, die einfach nur zeigen how little we know. Also lasst mich euch allen im Stillen raten, ihr fahrt besser mit der Discovery Channel Doku Undercover: Operation Harvest King (2009), als mit diesem viel zu langen und lahmarschigen Filmchen.
Bemerkung:
- Mark E. Whitacre, President der BioProducts Division bei Archer Daniels Midland (ADM) (1989 bis 1995) arbeitete ab 1993 mit dem FBI zusammen um internationale Preisabsprachen seiner Firma aufzudecken, doch da er selbst 9 Mio. Dollar unterschlug kam er ins Gefängnis. Heute ist er Chief operating officer und President of Operations bei Cypress Systems (Bio-Technologiefirma in Californien)
http://www.imdb.com/title/tt1130080/
Crazy Heart (2009)

Story:
Bad Blacke (Jeff Bridges) ist ein alternder Countrysänger, der seit Jahren keinen erfolgreichen Song mehr hatte und sich nun von einem Kneipenauftritt zum nächsten säuft und kotzt, um danach weiter zu saufen. Als er die junge Journalistin Jean (Maggie Gyllenhaal) kennenlernt versucht er sich zu fangen und sein Comeback ins vernünftige Leben zu schaffen, doch sein altes Laster holt ihn bald wieder ein ...
Fazit:
Eine berührende Reise ins Leben eines abgehalfterten Countrystars, der versucht seinen Weg zu finden und dabei mit Liebe, Alkoholentzug und anderen Problemen zurechtkommen muss. Der Soundtrack begleitet die Akteure wie guter Whiskey chillig durch den Film (einige der Klasse Songs werden vom Dude himself performt) und kann sich auch ohne den Film hören lassen. Die Cast ist, bis auf einen genial spielenden Mr. WhiteRussian (der für solche Rollen nun ein Mal lebt), eher gewöhnungsbedürftig (Maggie Gyllenhaal und Colin Farrell) und eindeutig Mittelmaß. Auch wenn ich einen Großteil des Films gequatscht habe so ist der Dude und die Songs doch in meinen Augen und Ohren hängen geblieben. Zwar ist es Schade das der Film nur die Geschehnisse eines Zeitraums einfängt, dennoch ist gerade dieser eine spannende Reise zwischen Abgrund und Rettung. Für Country-Neueinsteiger und Dude-Fans, die eine Dramaversion unseres Helden vertragen, ein unterhaltsamer Film, der dennoch nur aufgrund seiner Musik und dem Slackergott himself (Jeff Bridges) es bis ins Mittelfeld schafft.
Bemerkungen:
- basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Cobb, inspiriert von der Biographie des 2007 verstorbenen Country-Sängers Hank Thompson
- The Weary Kind (Theme from Crazy Heart) geschrieben von Ryan Bingham and T-Bone Burnett, der auch schon 2005 zusammen mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon für Walk the Line (2005) arbeitete, gewann den Academy Award für Best Original Song
- zwei Golden-Globes, sowie zwei Oscars, u.a. der Oscar für den Dude als Best Performance by an Actor in a Leading Role
Hank Thompson
R.i.p
http://www.imdb.com/title/tt1263670/
Romeo + Juliet (1996)
aka William Shakespeares Romeo + Julia
Story:
Im alten Verona herrscht ein blutiger Streit zwischen der Familie Montague und der Familie Capulet. Jedoch verlieben sich Romeo Montague (Leonardo DiCaprio) und Julia Capulet (Claire Danes) heimlich ineinander. Doch Julia wird von ihrer Familie gezwungen jemand anderes zu heiraten...
Fazit:
Eine der größten Liebesgeschichten die je geschrieben wurde in der wohl besten Verfilmung eines klassischen Theaterstücks, das man einfach gesehen haben muss. Schon in den Nebenrollen gibt es ein Dutzend Gesichter die man aus irgendwelchen anderen Filmen kennt, aber nicht sofort oder gar nicht auf den Namen kommt, die aber dennoch von Anfang an eine angenehme und vertraute Atmosphäre schaffen. An diesem Film muss sie die ganze Theater-Film-Adaptionswelt messen, denn hier stimmt alles: die Cast, die in die Moderne gebrachte Story und Botschaft, die Waffeninterpretationen, die Musik, die genialen Bilder, die süße Love-Story und diese ach so wunderbare Art in Reimen zu sprechen. Auf Deutsch und Englisch ein Genuss für die Ohren, die Bilder massieren die Augen und das Herz. Ein Film für Paare und hoffnungslose Romantiker. Wer diesen Film nicht liebt, gegen den will ich meinen Daumen beißen!
Bemerkung:
- das Original stammt aus dem Jahre 1597, geschrieben von William Shakespeare
http://www.imdb.com/title/tt0117509/
The Blind Side (2009)
aka Die große Chance
Beruht auf einer wahren Geschichte. Es geht um das Leben von Michael Oher. Michael war ein verlorenes Kind. Mutter Kokain abhängig und Vater tot, verschiedene Pflegefamilien, vorübergehende Obdachlosigkeit bis zu seinem 16.Lebensalter. Eines Tages werden Leigh Anne und Sean Tuohy auf ihn aufmerksam und geben ihm einen Platz zum Schlafen. Von da an verändert sich Michaels Leben vollständig. Er besucht eine Privatschule, raus aus seinem Elendsviertel, rein in eine bessere Zukunft. Mit Aussichten auf ein Footballstipendium setzt die Familie Tuohy alles daran diese Chance Michael zu ermöglichen.
Das Ende kennen wir bereits. Michael debütierte 2009 in der NFL, bei den Baltimore Ravens, und spielt die Position des Offensive Tackle im American Football. Als Offensive Tackle stellt man die Außenposition auf jeder Seite der Offensive Line, die direkt vor dem Quarterback und an vorderster Front der Offense stehen, dar (wenn man den Tight End nicht mitzählt), sie müssen die anstürmenden Spieler der Defense aufhalten. Sein Job ist es sozusagen den Quarterback vor dem was er nicht sehen kann zu beschützen, somit auch die Herkunft des Filmtitels, The Blind Side.
The Blind Side ist auch Thema des Buches von Michael Lewis. Ein Teil des Buches wurde herausgenommen und erschien vorab im New York Times Magazine als "The Ballad of Big Mike". Dieses Exzerpt wurde adaptiert und verfilmt.
Abschließend kann ich sagen: Der Film ist sehr unterhaltsam und an keinem Punkt langweilig. Gen Ende wartet man auf das typisch-dramatische Finale, aber es passiert nicht wirklich viel. Die ganze Geschichte um Michael herum, ist ja schon traurig genug. Man bekommt die Erkenntnis wie gut es einem selbst geht und welche Möglichkeiten armen Kids verwehrt bleiben, weil sich keiner kümmert.
Zitat: You're changing that boys life. No, he's changing mine.
Update: Sandra Bullock hat für diesen Film den Oscar Best Performance by an Actress in a Leading Role bekommen.
http://www.imdb.com/title/tt0878804/
The Brave One (2007)
aka Die Fremde in dir
Story:
Erica Bain (Jodie Foster), eine New Yorker Radio Essayistin, wird mit ihrem Verlobten bei einem Spaziergang im Park überfallen. Sie überlebt schwer verletzt, ihr Freund jedoch nicht. Von Angstanfällen geplagt besorgt sie sich illegal eine Waffe. Als sie einen Räuber in Notwehr erschießt, verlässt sie den Tatort. Die Ereignisse dieses Abends wiederholen sich jedoch und bald durchstreift sie die Straßen bei Nacht, unsicher ob sie sich selbst oder Verbrecher finden will. Detective Mercer (Terrence Howard) stößt bald af Erica's Spur, währenddessen zerstören sie ihre Gewissensbisse langsam...
Fazit:
Ungewöhnlich, hier geht es nicht wirklich um Rache an der Allgemeinheit der Verbrecher, sondern um eine Art Selbstfindung zu der am Morden kein Weg vorbeiführt. Jodie Foster spielt ihre Rolle genial, Howard ist da nur guter Durchschnitt. Wenig, aber dafür gut platzierte Action, die mehr Platz für die Charakterentwicklung lässt erhält die Spannung im Film. Die Story, wie auch ihre Umsetzung ist glaubhaft. Ein kleines, aber wichtiges Thema wurde hier gut verarbeitet. Das Ende ist überraschend, auch wenn es in der Realität auf Dauer keinen zufrieden stellen würde. Für verschlossene und ängstliche Menschen ein sehr zu empfehlender Film.
Zitate:
"The dead can't lie."
"You become a stranger "
http://www.imdb.com/title/tt0476964/
Catch Me If You Can (2002)
aka Mein Leben auf der Flucht
Story:
Frank Abagnale Jr. (Leonardo DiCaprio) will ein besseres Leben als sein Vater und so betrügt er den Staat mit gefälschten Checks und erfundenen Identitäten um sich ein schönes Leben leisten zu können, je erfolgreicher er ist, desto mehr wagt er. Doch Carl Hanratty (Tom Hanks), der beste Mann des FBI in Sachen Checkbetrug, ist ihm dicht auf den Fersen. Nur das Frank immer den entscheidenden Schritt schneller zu sein scheint...
Fazit:
Ein interessanter Blick auf das echte Leben eines berühmten Betrügers, der einfach nur das System mit dem System verarscht hat. Das Katz- und Mausspiel ist zwar extrem lang, aber es lohnt sich, denn es ist voller dramatischer und witziger, sowie psycho-sozialer Konflikte, nach der Frage: 'Wer bin ich und will ich so sein?'. Im entfernten Sinne vielleicht sogar eine Abart einer Vater-Sohn-Beziehung, in welcher es nur um Aufmerksamkeit und Verständnis geht, und wo kein Vater hilft, da muss ein Schützer des Staates her. Hanks ist genial und DiCaprio ein guter, aber eigentlich unterlegener Gegner (der stark an seinem Glück zehrt). Ein abwechslungsreicher und rasant wirkender Film, den man zwischendurch schauen kann.
Bemerkung:
- Nebenrollen: Christopher Walken und Martin Sheen
- der echte Frank William Abagnale, Jr. , hat sich zu seinen Glanzzeiten als Pilot, Arzt und Anwalt ausgegeben, bis zu seinem 21sten Lebensjahr hatte er bereits in über 26 Länder Checkbetrug begangen und das im Wert von 2,5 Mio. US-Dollar
http://www.imdb.com/title/tt0264464/
Franklyn (2008)

Story:
Zwei Welten, zum einen das gegenwärtige London, in dem sich die Wege von 4 unterschiedlichen Charakteren schicksalshaft kreuzen und zum anderen Meanwhile City, eine finstere von religiösen Fanatikern regierte Stadt, prallen aufeinander. Nur ein maskierter Detektiv versucht das Schlimmste zu verhindern, merkt jedoch nicht das er alle Teile zusammenführt...
Fazit:
Ein bis zum Abspann sehr verwirrender Film, der danach noch im Kopf umhergeistert - im negativen Sinne. Verdammt, es hätten 2 Filme sein sollen, denn die Grundideen beider Welten sind wirklich gut, doch vermischt ein totaler Rotz, sodass man nur dem verschwendeten Potential - vor allem der Maske und der futuristischen Welt - hinterher weinen kann. Stattdessen kommt es zu einem dummen Treffen von verrückten (aber planlos eingesetzten) Charakteren, die sich in einer Art Selbstfindung verlieren. Die Auflösung nervt, die Gesamtstory nervt und die teils tollen, aber hier verlorenen Bilder nerven einfach nur unendlich. Der Trailer verspricht mehr als der Film zu bieten hat und es scheint an geistige Umnachtung meinerseits zu grenzen dass ich dem Film nicht in die DANGER-Zone gepackt habe, aber zu meiner Verteidigung, die Zukunftsversion und der maskierte Held (wenn auch nur 1/3 des Films vertreten) haben mich beeindruckt. Alle Mystery-FutureCity-Fans seien vor der Langatmigkeit gewarnt, aber eine mikroskopische Chance hat das Teil verdient. An die Filmemacher: Bitte legt das Ding neu auf und gebt uns Detektiv Franklyns Welt!
http://www.imdb.com/title/tt0893402/
Up in the Air (2009)

Story:
Ryan (George Clooney) ist ein Downsizing-Experte (er feuert Leute), eines Tages trifft er bei seinen Flügen von Stadt zu Stadt die Frau seiner Flüge, Alex (Vera Farmiga). Doch als sein Chef eine neue Arbeitsmethode einführen will um Einsparungen durchzuführen, muss Ryan die eiskalte Natalie (Anna Kendrick) in seinen Arbeitsalltag einweisen und um seine geliebten Flugmeilen bangen. Auf ihrer Reise erlebt Natalie die Kälte ihres Jobs aus nächster Nähe und Ryan erkennt was ihm wirklich wichtig ist...
Fazit:
Eine seichte Tragikomödie mit 'Generationskonflikt der Berufsevolutionären Art', die ohne nennenswerte Besonderheiten vor sich hinflattert. Einzig die Entlassungsszenen sind hart und bitter performt, was einen weiteren Ausbau verdient hätte (aber natürlich nicht bekommen hat) und George Clooney, der alte Sack wirkt nun einmal charmant und lockert den Film mächtig auf. Den Streifen kann man nebenbei an sich vorbeilaufen lassen, da er keiner hohen Auffassungsgabe bedarf. Netter Durchschnitt (dank Clooney), doch diesen Flug kann man ruhig verpassen.
http://www.imdb.com/title/tt1193138/
The Box (2009)
aka Du bist das Experiment
Story:
Norma (Cameron Diaz) und ihre Mann Arthur Lewis (James Marsden) stehen trotz ihrer guten Jobs als Lehrerin und NASA-Techniker vor großen finanziellen Problemen. Eines Tages steht ein Fremder (Frank Langella) vor ihrer Tür und bietet ihnen eine Million Dollar dafür dass sie einen Knopf drücken. Dafür wird jemand den sie nicht kennen sterben. Doch damit ist der Test noch lange nicht vorbei...
Fazit (Vorsicht SPOILER!):
Mystery die an einem Drogenwochenende geschrieben wurde ist meist nicht so gut, doch in dieser Schachtel steckt ein leicht abgedrehter, doch solide wirkender Trip, den sich jeder Twilight Zone Freund geben sollte. Cameron Diaz wirkt älter, aber immer noch sexy und überzeugt voll und ganz in ihrer dramatischen Rolle. Der Rest der Cast ist Durchschitt, außer der bekloppte Junge - der ist gut! Ein riesen Manko für mich an diesem Film ist noch die sinnlos ekelhafte Musik und die dümmlichen Sounds, die in absolut unpassenden Momenten eingespielt werden und so die Mystik einfach nur kaputt machen. Ein Film bei dem durch mehrmaliges Ansehen keine Antworten, sondern nur neue Fragen auftauchen. Hier und da sind ein paar Logiklöcher, vor allem welches Interesse die NSA daran hat die menschliche Moral zu testen. Egal, es ist schade dass der gute Plot um den Knopf und die Moralfrage sich schnell auflöst und nur am Ende kurz nochmal ins Spiel kommt, wenn auch als wichtiger Stolperstein. Die Effekte sind gut, die Story (die man zweigeteilt sehen sollte) und die Schauspieler bieten gute Unterhaltung. Sollte man vielleicht high sehen, ansonsten schwer eine passende Box für diesen Film zu finden, aber wer Donnie Darko (2001) gut fand sollte die Box aufmachen und den Play-Knopf drücken.
Bemerkung:
- based on Richard Matheson’s short story "Button, Button"
http://www.imdb.com/title/tt0362478/
Winter Passing (2005)
aka Ein Winter in Michigan
Story:
Reese (Zooey Deschanel) weiß nicht wirklich was sie im Leben machen will und schlägt sich mit drittklassigen Theaterauftritten durch. Als sie von einer Verlegerin 100.000 Dollar angeboten bekommt, um den Briefverkehr zwischen ihrem Vater Don Holden (Ed Harris), einem bekannten Autoren, und seiner Frau zu beschaffen, willigt sie ein. Jedoch muss sie dazu die Reise nach Hause antreten und sich nicht nur ihrer bitteren Vergangenheit, sondern auch der traurigen Gegenwart ihrer Eltern stellen...
Fazit:
Ein schöner Film voller kaputter und melancholischer Figuren, die ständig zwischen Zerrissenheit und bitterem Humor schwanken. Harris und Ferrell sind brillant und der Rest der Cast kann sich ebenso sehen lassen. Ein Film der ein bisschen am Seelenheil herumkratzt und finstere Geheimnisse lüftet. Hier gibt es keine Botschaft, aber dennoch große Aussagekraft, die aber wiederum nicht zu belehren versucht. Ein Drama für Paare und Leute mit Herz. Wäre das Ende dramatischer gewesen hätte es die volle Punktzahl gegeben, trotzdem ein Film mit dem man mind. einen kalten Wintertag überstehen kann.
Bemerkungen:
- Will Ferrell hat eine coole Nebenrolle als christlicher, weltfremder Rocker
- für die Sache mit dem Kätzchen hätte ich die Alte zerknüllen können
http://www.imdb.com/title/tt0380817/
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MERRY X-MAS!!!
wünscht euch euer niezu.blogspot.com-Team!
Meet X-people that you love and that love you back. That is X-mas and nothing else, so celebrate it every year, every day - there are X'es waiting all over your way!
Dear Wendy (2005)

Story:
Der junge Dick (Jamie Bell) weiß nicht wohin sein Leben führen soll bis er sich eines Tages in eine Waffe verliebt und durch sie ebenso Waffenvernarrte Freunde findet. Doch ihr kleiner Club ist dem Untergang geweiht, als ihr erster 'Begleitschutz'-Auftrag völlig schief läuft...
Fazit (Vorsicht SPOILER!):
Ein cooles Drama, dessen Charaktere alle etwas quer im Kopf verlaufen und dennoch so menschlich wirken. Welch ironischer Plot, Pazifisten die sich nur mit Waffen ausdrücken und ausleben können. Der lustige Hardcore-Twist am Ende zwingt den Film plötzlich zu einem Showdown und hat ab da einen gewissen Western-Flair, eine Art Showdown der Moderne, wo man nicht nebeneinander zu Boden geht - sondern jedem Chara seinen eigenen Abgang gewehrt - schön. Ein Film der nicht nur für Waffenverliebte Amerikaner taugt. Nur Schade das Pullman keinen Showdown gekriegt hat, hätte er verdient! Die Nichtigkeit eines Moments, Freundschaft und Liebe, sowie sich selbst treu zu bleiben im Angesicht der bitteren Realität, dass macht diesen Film für mich besonders. Selten ist soviel aus dem Nichts entstanden. Für Westernfans die keine Verbindung zu heutigen Filmen mehr haben, Fans von verrückten Jugendlichen und für Drama-Taschentuch-Freunde nur zu empfehlen. Wertvoll.
Bemerkungen:
- dies war mein zweiter Versuch mir den Film anzuschauen, denn beim ersten bin ich aus kindlicher Rache eingeschlafen, schade, hab was verpasst
- Modern guns vs. Old school guns
- interessante Infos über Waffen
- Tits
http://www.imdb.com/title/tt0342272/
Walk the Line (2005)

Story:
John R. Cash (Joaquin Phoenix) wird nach harter Arbeit mit seinen ehrlichen und bittern Songs zu einer Legende der Country Musik, doch der Erfolg bringt auch Probleme mit sich. Vor allem seine Drogenabhängigkeit schadet seinem Beziehungsleben und seiner Karriere, auch seine heimliche Liebe zu June Carter (Reese Witherspoon) scheint hoffnungslos...
Fazit:
Ein Biographie-Versuch mit viel Musik und (gemessen an J.C.'s Leben) viel zu wenig Story. Der Rahmen des Films spannt sich um einige Sprünge für Cashs Karriere und seine Beziehungen, was wohl den Mainstream-Charakter des Films darstellt, dennoch etwas besonders ist. Sein Leben ist spannend erzählt, die beiden Hauptcharas genial gespielt (wobei Witherspoon Phoenix übertrifft), die Songs (von Phoenix und Witherspoon) 'gecovered' einfach beeindruckend und trotz der Geschwindigkeit des Films, kann man jede Minute genießen. Leider endet der Film nicht sonderlich zufrieden stellend, man hätte noch so viel mehr beleuchten können. Dennoch ein großartiges Portrait von einem Mann, der mehr erlebt hat als es andere in 100 Leben schaffen. Für Einsteiger in Johnny Cashs Welt wirklich gut, auch Musik Freunden lege ich ans Herz diesen Weg zu gehen.
Bemerkung:
- Robert Patrick hat eine starke Nebenrolle als Johnny's Vater (Patrick kann einfach nur böse sein, dafür wurde er gebaut...ähm...geboren!)
- Country Musik ist cool
Johnny Cash
R.i.p
http://www.imdb.com/title/tt0358273/
The Twilight Saga: New Moon (2009)
aka Biss zur Mittagsstunde
VORSICHT - ICH SPOILER!!! - Menschen müssten die Bücher kennen *facepalm*
Bella erwacht an ihrem 18. Geburtstag und realisiert, dass sie irgendwann alt sein und Edward ewig 17 bleiben wird. Auf der Feier bei den Cullens passiert ein Zwischenfall. Sie schneidet sich und ein Vampir (Jasper) flippt aus. Edward realisiert, dass Bella in dieser Umgebung nicht sicher sein kann, er verlässt Forks und zieht mit seiner Familie davon. Bella, niedergeschlagen und geplagt von Albträumen, sucht Ablenkung bei Jacob Black. Jener macht gerade selbst eine Wandlung durch. Als Edward von Bellas vermeintlichen Tod erfährt entscheidet er sich, wie in Romeo&Julia offensichtliche Anspielung im Film für ganz schlaue Leute, seinem Leben ein Ende zu setzen. Selbstmord ist da nicht drin. Er muss nach Italien zu den Volturi, die wohl mächtigste Vampirköngisfamile. Als Alice ihr diese Nachricht mitteilt machen sie sich auf den Weg nach Italien, um Edward vor dem Freitod zu bewahren...
What the hell is wrong with you? Frag ich mich auch bei den Machern des Streifens. Ich weiß nicht, ob ich mir noch zwei weitere Teile antun kann.
In meiner Kritik zum 1. Teil habe ich mich schon tierisch über den Cast aufgeregt. Die Aufregung kam wieder hoch aber ich werde es hier nicht noch einmal aufwärmen. Trotzdem muss ich einen ganz besonderen Preis an Kristen Stewart für außergewöhnliche Dreckschauspielerei verleihen. *seufz* das kann man nicht in Worte fassen. Außerdem schade fand ich, dass die Szene mit Jasper und seinem Blutdurst, durch Bellas cut, irgendwie nicht richtig rübergebracht wurde. Er sollte Wut haben, Hunger, in einem Rausch, schwer zu stoppen. All das hat die Szene mir nicht vermittelt.
Jetzt gibt es neuen Cast, zusätzlichen:
Michael Sheen bekannt als Anführer der Lykaner aus Underworld – Aufstand der Lykaner gibt einen guten Aro ab, obwohl ich ihn mir älter vorgestellt habe
Caius (Jamie Campbell Bower) sieht mal richtig gemein aus -das find ich gut
Dakota Fanning als Jane ist akzeptabel -leider gibt es keine andere Schauspielerin in ihrem Alter, leider!
Die Musik ist besser als der Film und Robert Pattinson ist gerade mal 1/4 des Film zu sehen.
Bitte merken: "La Push", wird "La Push" gesprochen, mit "u" nicht "Pash"
Quote: "You can't trust vampires, trust me." (Edward Cullen)
Mr. Halfasleep schwört bei allem was ihm heilig ist:
"Ich habe den Film nicht gesehen und ich werde ihn mir auch niemals nie ansehen!"
http://www.imdb.com/title/tt1259571/
Edward Scissorhands (1990)
aka Edward mit den Scherenhänden
Story:
Hoch auf einem Berg, nahe einer kleinen Vorstadtsiedlung, in einer finsteren und verlassen geglaubten Burg lebt Edward (Johnny Depp), ein ungewöhnlicher und weltfremder Gentleman, der anstelle von Händen Scheren hat. Als er von einer freundlichen Verkäuferin gefunden wird und sie ihn mit nach Hause nimmt, wird Edward geschwind zum Stadtgespräch. Doch schnell beginnen die Ersten ihn zu fürchten und zu hassen, sein einziger Halt ist bald nur noch Kim (Winona Ryder)...
Fazit:
Ein schönes und in die Moderne geschlagenes Märchen von Tim Burton, dass an einen Mix aus Frankenstein und den späteren Nightmare before Christmas (1993) erinnert - nur ohne Songs und Schrauben. Hier wird mächtig mit dem Vorstadtleben-jeder-kennt-jeden, menschlicher Neugier und menschlichen (dummen) Vorurteilen abgerechnet. Man bekommt echt schnell den Wunsch die ganze Nachbarschaft in dem Film auszuradieren, einfach weil die dumm denken und noch dümmer handeln. Ich bin mir nicht ganz sicher wie in Kleinkinder aufnehmen, aber man sollte ihnen so früh wie möglich das Schlechte im Menschen zeigen und mit diesem Film liegt man da goldrichtig. Aber es gibt auch Gutes, einzig und allein Edward, seine Kunstwerke, seine Art sich zu bewegen und zu reagieren (nun weiß ich auch woher eine Freundin von mir bestimmte Macken hat!) wirken einfach nur genial, eine perfekt gespielte Rolle. An sich hätte es ruhig trauriger enden können, doch die hier servierte Portion ist auch schon übel genug. Tja, was noch? Die Musik ist schön, so schön - einfach nur schön. Klasse Reality-Fantasy-Movie, dass uncut wie sanfter Schneefall in jedes Kinderherz gelangt!
Bemerkungen:
- Vincent Price spielt hier in seinem (vor)letzten Film die Rolle von Edward's Erfinder/Vater, bekannte Filme von ihm waren u.a.: House of Wax (1953), The Raven (1963), The Abominable Dr. Phibes (1971), House of the Long Shadows (1983) UND in der Batman-Serie (1966-67) als EggMan!!!
- Johnny Depp, one of the best Spast-Actors ever!
- Wasserbetten sind cool
Vincent Price 
R.i.p
http://www.imdb.com/title/tt0099487/
The Fountain (2006)
aka Quell des Lebens
Story:
Thomas (Hugh Jackman) versucht seine Freundin Isabel (Rachel Weisz) das Leben zu retten, doch scheint dieses Unterfangen aussichtslos - erst in ihrer Fiktion findet er einen Weg den Tod halbwegs zu umgehen...
Fazit:
Die Story ist mit Absicht nur schwammig von mir dargestellt, da die erste halbe Stunde unglaublich verwirrend aufgebaut ist, was an den Sprüngen zwischen Fiktion und Realität liegt - ohne den Zusammenhang sofort zu erkennen und der Film von Verwirrung lebt. Die Liebesgeschichte die sich daraus offenbart ist einfach nur wundervoll traurig. Hugh Jackman und Weisz (letztere wirkt zwar still, aber verdammt süß und ehrlich) sind einfach nur ein Dreamteam und bringen ein regelrechtes Emotionsmeer rüber. Nachdem man sich zum Kern der Story durchgeschlagen hat, kann man die grandiosen Bilder noch mehr genießen und sich in diesem Konzept, ähnlich wie Die Unendliche Geschichte (1984), einfach nur treiben lassen. Ein zauberhafter Film für Paare und hoffnungslose Romantiker.
Bemerkungen:
- basiert auf der Graphic Novel von Kent Williams
- Hugh Jackman mit Glatze
http://www.imdb.com/title/tt0414993/
The Invisible (2007)
aka Unsichtbar - Zwischen den Welten
Story:
Nick (Justin Chatwin), ein exellenter Schüler, will nach London um dort eine Akademie für Schriftstellerei zu besuchen, doch entscheidet er sich kurzfristig den Flug zu verpassen. Als sein bester Freund parallel von der Kleinkriminellen Annie (Margarita Levieva) zusammengeschlagen wird, da sie ihn verdächtigt sie bei der Polizei verpfiffen zu haben, stellt dieser Nick als Sündenbock hin, nicht ahnend dass dieser nicht in der Maschine nach London sitzt. Als sie Nick finden schlagen sie solange auf ihn ein bis er sich nicht mehr bewegt, in Panik verstecken sie seinen Körper, da sie ihn für tot halten. Nicks Geist, gefangen zwischen Koma und Tod, irrt verzweifelt herum um jemanden auf seinen im immmer schwächer werdenden Körper aufmerksam zu machen, doch kann er die echte Welt nicht beeinflußen, so scheint es jedenfalls...
Fazit:
Ich bin ein wenig vorbelastet an den Film herangegangen, da der Chatwin Penner mir bisher nur aus dem grotten schlechten Dragonball (2009) Film bekannt war. An sich kann man hier auch keine wirkliche Wertung über seine Rolle treffen, denn sie ist absolut unnötig, bis auf das Ende, aber ansonsten steht er neben den Leuten ohne irgendetwas tun zu können. Höchstens die Reaktionen und Emotionen der anderen sind interessant zu betrachten, wenn man sich vorstellt in seiner Lage zu sein, doch diesen Blickwinkel hat man ansonsten ja in jedem anderen Film (eigentlich auch hier, man ist sozusagen der 2te Geist!). Die Charaktere, der Bösen, waren überzeugend gespielt, haben versucht dumm und brutal zu wirken und haben auch die entsprechenden negativen Emotionen in mir ausgelöst. Der Plot ist nicht woah und daher auch nicht schwer zu durchschauen, letzten Endes kann man ihn sich antun, wenn man soft-Drama Freund ist. Der Rest kann so tun als hätte es den Film nie gegeben, denn nur wenige werden das nette Potential des Films erkennen können, wenn nicht, dann ist das auch entschuldbar.
Impuls meint: Der Film erinnert an Ghost - Nachricht von Sam. Hier ist es Nachricht von Chatwin, zumal Nick nicht wirklich tot ist. In solch einer Zwischenwelt gefangen zu sein ist ein hässlicher Gedanke. Seine Lieben leiden zu sehen wohl genau so. All das wird im Film gut rüber gebracht, nur das dumme Ende und die anderen Nicht-Schauspieler hinterlassen einen pfaden Beigeschmack.
Bemerkung:
- coole smilie & no-smilie Szene
http://www.imdb.com/title/tt0435670/
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