aka Unsichtbar - Zwischen den Welten
Story:
Nick (Justin Chatwin), ein exellenter Schüler, will nach London um dort eine Akademie für Schriftstellerei zu besuchen, doch entscheidet er sich kurzfristig den Flug zu verpassen. Als sein bester Freund parallel von der Kleinkriminellen Annie (Margarita Levieva) zusammengeschlagen wird, da sie ihn verdächtigt sie bei der Polizei verpfiffen zu haben, stellt dieser Nick als Sündenbock hin, nicht ahnend dass dieser nicht in der Maschine nach London sitzt. Als sie Nick finden schlagen sie solange auf ihn ein bis er sich nicht mehr bewegt, in Panik verstecken sie seinen Körper, da sie ihn für tot halten. Nicks Geist, gefangen zwischen Koma und Tod, irrt verzweifelt herum um jemanden auf seinen im immmer schwächer werdenden Körper aufmerksam zu machen, doch kann er die echte Welt nicht beeinflußen, so scheint es jedenfalls...
Fazit:
Ich bin ein wenig vorbelastet an den Film herangegangen, da der Chatwin Penner mir bisher nur aus dem grotten schlechten Dragonball (2009) Film bekannt war. An sich kann man hier auch keine wirkliche Wertung über seine Rolle treffen, denn sie ist absolut unnötig, bis auf das Ende, aber ansonsten steht er neben den Leuten ohne irgendetwas tun zu können. Höchstens die Reaktionen und Emotionen der anderen sind interessant zu betrachten, wenn man sich vorstellt in seiner Lage zu sein, doch diesen Blickwinkel hat man ansonsten ja in jedem anderen Film (eigentlich auch hier, man ist sozusagen der 2te Geist!). Die Charaktere, der Bösen, waren überzeugend gespielt, haben versucht dumm und brutal zu wirken und haben auch die entsprechenden negativen Emotionen in mir ausgelöst. Der Plot ist nicht woah und daher auch nicht schwer zu durchschauen, letzten Endes kann man ihn sich antun, wenn man soft-Drama Freund ist. Der Rest kann so tun als hätte es den Film nie gegeben, denn nur wenige werden das nette Potential des Films erkennen können, wenn nicht, dann ist das auch entschuldbar.
Impuls meint: Der Film erinnert an Ghost - Nachricht von Sam. Hier ist es Nachricht von Chatwin, zumal Nick nicht wirklich tot ist. In solch einer Zwischenwelt gefangen zu sein ist ein hässlicher Gedanke. Seine Lieben leiden zu sehen wohl genau so. All das wird im Film gut rüber gebracht, nur das dumme Ende und die anderen Nicht-Schauspieler hinterlassen einen pfaden Beigeschmack.
Bemerkung:
- coole smilie & no-smilie Szene
http://www.imdb.com/title/tt0435670/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
The Invisible (2007)
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