aka Gangster für eine Nacht
Story:
Phil (Steve Carell) und seine Frau Claire (Tina Fey) wollen ihre Ehe etwas auffrischen und besuchen das teuerste Restaurant der Stadt. Doch natürlich ist kein Platz frei, also geben sie sich für ein Paar aus, das dort eine Reservierung hat, jedoch nicht auftaucht und auf einmal werden die Beiden für Verbrecher gehalten und von anderen Gangstern gejagt...
Fazit:
Ich liebe Komödien und daher hasse ich diesen Film! Die Gags riecht man Meilenweit gegen den Wind, die eigentlich gute Cast hat nichts zu bieten, die Story ist einfach nur dumm und unrealistisch gestaltet. Hier gibt es auch kein Potential das verschwendet wurde, denn der ganze Film ist sowas von platt und nicht lustig, das ich langsam anfange Steve Carell zu hassen, der schon mit Evan Almighty (2007) zeigte, was er alles nicht kann! Der einzig erwähnenswerte Gag bzgl. der gestohlenen Reservierung wird solange wiederholt bis er einem auf den Nerv geht. Totaler Rotz der das Comedy-Genre einfach nur beleidigt und deswegen DANGER for Life ist!
Bemerkung:
- Nebenrollen: Mark Wahlberg (der seinen 6-Pack ins Bild presst), Will I Am (als 'nichtssagender' Statist) und Ray Liotta
http://www.imdb.com/title/tt1279935/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
Date Night (2010)
Book of Blood (2009)

Story:
Eine Wissenschaftlerin die sich mit übernatürlichen Ereignissen befasst, arbeitet mit einem Medium zusammen um ein unheimliches Haus zu untersuchen. Am Anfang täuscht der junge Mann seine Visionen vor, doch bald kommen echte Geister und benutzen den Typen als Schnitzfigur, um die Stories zu verbreiten, die kein Verlag haben wollte. Und die Toten haben viele Geschichten zu erzählen...
Fazit:
So ein gottverdammter Müll! Basierend auf Clive Barker's Book of Blood (s.u.), wird hier Langeweile und Non-Horror im Horrorgenre wie nur selten zuvor geradezu zelebriert. Die Darsteller sind Dreck, die Story zum einschlafen, die Effekte Mangelware und der Horror ist gleich am Anfang der Dreharbeiten verstorben. Hier geht's um dumme Existenzprobleme, ein bissl Blut im Haus und einen überfüllten Geisterhighway. Manche Filme sollten -wie so manches Buch- einfach nie mit Menschen in Kontakt kommen, denn Hirntote haben sie geschaffen und wollen uns mit in die Verdammnis reißen. Jeder der auch nur einen einzigen guten Horrorfilm in seinem Leben gesehen hat, der sollte diesen verkackten Dreck schnell vergessen und noch seine Kindeskinder davor warnen. Da kann man nur hoffen dass die Produzenten ihr ganzes Geld ausgeblutet haben!
Bemerkungen:
- In den Jahren 1984-85 erschien eine Sammlung von 6 (Blut-)Büchern, mit jeweils 5-6 Horrorkurzgeschichten
- das kurze Face off irgendwo am Anfang kann sich sehen lassen
- Warum kein Papier?
- Was ist mit toten Legasthenikern? Malen die Bilder?
http://www.imdb.com/title/tt1169809/
Surf Nazis Must Die (1987)

Story:
Ein Erdbeben mit der Stärke 8.6 verwüstet die Küste Kaliforniens. 80.000 Menschen finden den Tod, die Polizei ist hoffnungslos überlastet und in den Städten bricht die Anarchie aus. Die Surf Nazis, Adolf, seine Frau Eva, Göring und Mengele nutzen die Gunst der Stunde und beginnen einen Surfer Bandenkrieg, um die Strände Rivalisierender Surfer Banden zu erobern.
Fazit:
Die Handlung des Filmes beginnt mit einer Durchsage des Katastrophenschutzes, „Achtung, Achtung! Dies ist kein Test! Dies ist ein Notfall!“(nervende Wiederholung), klarer hätte man es nicht ausdrücken können. Der gesamte Film ist ein einziger Notfall dem man getrost das Prädikat NO-Budget-Streifen geben kann. Während Adolf einen Schnauzer (keinen Onkel Adi Bart), Schal und hautenge Klamotten trägt (Gay³), Eva wie ein Clown geschminkt ist und Göring sich vom Anfang bis zu seinem durchaus unterhaltsamen Ende über seine Hakenhand ärgert, die schon mal die Form einer spitzzulaufenden Hacke haben kann (man sieht immer wie er die Hakenhand mit seiner gesunden Hand festhält) und sich dabei anscheinend gern in auffällig gelben Mülltonnen versteckt (wohl Stundenlang) wird hier gesurft, geklaut und unspektakulär gekämpft, unter anderem auch beim surfen. Eine der rivalisierenden Surf Gangs sind die Samurai Surfer, die wohl einzigen 3 Asiaten die absolut keinen Kampfsport beherrschen, aber dennoch gern mit Nunchucks, Messern und lächerlich wirkenden Bewegungen versuchen Eindruck zu schinden und/oder zu kämpfen. Der ekelerregende Synthie-Soundtrack verleitet allzu oft dazu die Mute taste zu nutzen. Einen wirklich sinnvollen Dialog verpasst man ohnehin nicht, es gibt wohl auch nicht genug Plot zu dem man einige begleitende Dialoge hätte schreiben können. Unnötig zu erwähnen das keiner der, ich nenne sie mal „Schauspieler“, in irgendeiner Art und Weise überzeugen kann, von der Glaubwürdigkeit der Kulissen ganz zu schweigen. Immer und immer wieder sieht man in diesem Film das Hakenkreuz, mal links, mal rechts herum, niemanden scheint es zu interessieren in welche Richtung das Swastika verläuft - Warum auch?! Hakenkreuz = Nazi, egal wie herum. Während Adolf auf einer Versammlung aller Surfer Gangs, die meist nur aus 3 Leuten bestehen, verkündet das bald Nazi Schlachtschiffe vor den Küsten auftauchen werden (!!!) sieht man sogar ein großes rotes Swastika hinter ihm an eine Wellblechwand gehängt, es verläuft (natürlich) entgegen dem Uhrzeigersinn. Auch die restliche Kulisse dieses Streifens mutet mehr als nur merkwürdig an und offenbart einige Logiklöcher. Während alle Strände praktisch Menschenleer sind wohnen die Gangs in Tunneln, Pagoden oder Abbruchhäusern, die natürlich alle von diesem gewaltigen Erdbeben verschont geblieben sind, da wie jeder weiß baufällige Ruinen und Pagoden äußerst stabil und erdbebenfest sind. Man fragt sich wie dieses D-Movie es schaffen konnte das mitten im Sommer keine Sau, außer den Gangs, die Strände bevölkert. Doch dann erblickt man bei einigen „Panorama“ Einstellungen die malerische Schönheit von unzähligen Bohrtürmen und Industriegebieten (die natürlich auch das Erdbeben unbeschadet überstanden haben) und es wird klar das es ca. 2$ gekostet haben dürfte um den Strand eine Woche lang zu sperren. Der Showdown, wenn man so verwegen ist das Ableben der Top Nazis (Adolf, Eva, Göring und Mengele) als Showdown zu bezeichnen, plätschert 12 Minuten lang vor sich hin und ist mehr als nur langweilig inszeniert.
Dennoch gibt es 2 positive Dinge über diesen Film zu berichten: 1. am Ende bekommen die Nazis was sie verdienen (= Happy End) und 2. dieser Streifen hat wohl die Schauspiel-„Karrieren“ aller Darsteller so nachhaltig beeinträchtigt das sie eben diese auch gleich beenden konnten (ausgenommen Michael Sonye aka Mengele)
Bemerkungen:
- Eva stirbt an Wunden die auch von einem Weißen Hai stammen könnten (Insider)
- es gibt eine deutsche Punkband die sich nach diesem Film benannt hat Surf Nazis Must Die
- der Film genießt aufgrund seiner Herkunft (Thoma Studios) in gewissen Kreisen Kultstatus
http://www.imdb.com/title/tt0094077/
Brave (2007)
aka Warrior Fighter
Story:
Pairote (Michael B.) wird von der Mafia gezwungen die Kundendaten einer Bank zu stehlen. Um das Leben seines Bruder zu retten führt er den Auftrag aus, doch die Übergabe ist eine Falle...
Fazit:
Schon die Story hört sich Scheiße an und man muss jeden Muay Thai Fan eindringlich warnen sich von diesem Film fernzuhalten. Die Kämpfe sind schlecht und kommen nicht an Tony Jaa Choreographien ran. Ich bin eingeschlafen vor Langeweile und ich kann mich nur noch an inhaltlose und dumme Dialoge erinnern, einen arroganten Protagonisten und Standard-Moves. Der Filmtitel 'Krieger Kämpfer' hätte eigentlich schon einen Hinweis auf den schlechten Film geben sollen, doch ich war wieder einmal blind vor Kampf-Gier. An sich nur langweilig, aber um Gleichgesinnte auf der Welt vor diesem Muay-Thai-WANNABE zu schützen landet dieser Film in der DANGER-Kategorie.
http://www.imdb.com/title/tt1149582/
Dorian Gray (2009)
aka Das Bildnis des Dorian Gray
Story:
Dorian Gray (Ben Barnes) ist ein junger Lord, dem Dank seiner Schönheit ganz London zu Füßen liegt. Sein Freund, der Künsler Basil Hallward (Ben Chaplin), fertigt ein Gemälde von ihm an, um seine Schönheit für die Ewigkeit zu bewahren. Als er Lord Wotton (Colin Firth) trifft, führt dieser ihn in eine Welt aus Sex, Kunst und Drogen. Jahr um Jahr vergeht, doch Dorian altert keinen Tag. Bald holen ihn seine Vergangenheit und das teuflische Gemälde ein...
Fazit:
Oh man, da hat man ein gutes Buch als Vorlage und was macht man damit? Verändern! Mehr Spannung, mehr Spiel und mehr Kinderkacke! Die Spannung wird durch billige und deplazierte Gruseleffekte und -geräusche versaut, das Spiel ist der Fickmarathon den Dorian hinlegen muss, was den Film in einen Miniporno verwandelt, auch wenn man nicht viel sieht. Ach ja, und die Kinderkacke ist das neue Ende und der Rest der unnötigen Neuerungen, bei denen sich jemand bestimmt dachte er hätte Kreativität gezeigt. Selbst die Schönheit der Ausdruckskunst des Buches wird hier hingerotzt als würde man unter Zeitdruck stehen. Eine miese Umsetzung, an der höchstens die Kulissen sehenswert sind. Ich habe mir alles ganz anders vorgestellt, selbst Dorian sieht hier hässlich wie die Nacht aus. Wilde hätte den Filmemachern ins Gesicht gepullert. Nicht angucken, denn dieser Film frisst Seelen!
Bemerkungen:
- Tits
- mir ist nicht klar wie man so gezielt schlecht Musik einspielen kann, in vollkommen unpassenden Momenten (ein Martyrium für die Ohren!)
- DG ist ein Roman des irischen Schriftstellers Oscar Wilde (* 1854; † 1900), er erschien 1890/91
http://www.imdb.com/title/tt1235124/
The International (2009)

Story:
Interpol Agent Salinger (Clive Owen) ermittelt gegen die mächtigste Bank der Welt, die International Bank of Business and Credit (IBBC). Mit Hilfe der Anwältin Whitman (Naomi Watts) entdeckt er Verbindungen der Bank zum internationalen Waffenhandel, doch seine Nachforschungen bleiben nicht lange unbemerkt...
Fazit:
Ok, mit diesem Post lehne ich mich wohl weit aus dem Fenster, da ich nur positive Kritiken zu diesem Film gelesen habe. Aber egal, dieser vermeintliche Thriller hat für meinen Geschmack nichts mit dem Genre gemein und dazu kommt noch das er einfach nur langweilig und scheiße ist. Gegen die Grundidee sage ich nichts, doch soviel sinnloses Gequatsche, wie mächtig die doch sind - aber kleine Agenten nicht umbringen können - das regt mich extrem auf. Die Action ist zwar okay, aber verfolgt kein Ziel - die Leute die sterben, dass interessiert keinen Menschen - vollkommen bedeutungslos für die Story. Hätte nicht gedacht das man Action-Szenen unnötig plazieren kann. Die Schauspieler haben mich ebensowenig überzeugt und das Ende ist einfach nur ein Witz, da hätte man den Film nicht erst drehen müssen. Hoffentlich wird der Stoff irgendwann nochmal von einem talentierten Regisseur aufgerollt. Eine internationale Gefahr für die Augen.
http://www.imdb.com/title/tt0963178/
Barbarella (1968)

Story:
Im 41sten Jahrhundert wird Barbarella (Jane Fonda) vom Präsidenten der Erde beauftragt einen bösen Wissenschaftler zu finden, der das ganze Universum bedroht. Auf ihrer Reise verbündet sie sich mit einem blinden Engel und kämpft mit ihm gegen die schwarze Königin, doch für den Sieg bedarf es vollen Körpereinsatz in jeglicher Hinsicht...
Fazit:
Ein Sci-Fi-Trash-Film höchster Güte, der einfach nur als Kult oder Bullshit bewertet werden kann und es gibt tatsächlich Leute, die diesen abgespaceten Shit auch noch gut finden, obwohl hier ein Musterbeispiel für schlechte Schauspielerei und hirnlose Dialoge, Storywriting under Drug Influence und Effekten weit unter Atari-Niveau geboten wird! Ich habe schon lange keinen so schlechten Film mehr gesehen, bei dem man für die dargestellte Dummheit kurz inne halten musste um nicht auszumachen, etwas zu zerschlagen oder Respekt für solch Frechheiten zu zollen, so einen shitty Film noch abgefuckter zu machen als er ohnehin schon ist. Ab und an (u.a. im Intro) bekommt man das Gefühl man würde einen Softporno sehen, doch man sieht nichts, bis auf Titten und enge, knappe Kleidung. Die schrillen Farben waren selbst durch die VHS nicht zu bändigen und taten einfach nur in den Augen weh. Fonda, die Tochter von Henry Fonda, spielt die dumme, dumme, Dumm-Bitch, die sich von JEDEM poppen lässt, einfach nur brillant! Keine Frage, ein Film der in andere Galaxien geschickt werden sollte um feindlich gesinnte und technisch überlegene Rassen qualvoll auszulöschen. Er ist einfach nur dumm und erfüllt keinen Zweck. Wer jedoch eine Wichsvorlage braucht oder sich mal wieder hirntot fühlt, der sollte sich den Streifen im Dunkeln anschauen, aber keine Drogen dabei konsumieren, sonst wollt ihr danach noch jemanden umbringen!
Zitat:
"Das hab ich ganz allein geschafft!" (Fonda zu sich selbst, nachdem sie mit dem blinden Engel geschlafen hat und dieser wieder fliegen kann - durch den Sex!)
http://www.imdb.com/title/tt0062711/
Damage (2009)

Story:
John Brickner (Steve "Stone Cold" Austin) hat seine Zeit im Knast abgesessen und will nur noch ein ruhiges Leben leben. Doch als die Frau seines damals verstorbenen Partners von ihm das Geld für die Herz-OP ihrer Tochter verlangt, muss er sich wieder der Unterwelt widmen. Doch das große Geld lässt sich nur mit Untergrundkämpfen verdienen, bei denen jeder Teilnehmer sein Leben riskiert...
Fazit:
Der nächste Streifen in der WWE-Produktions-Reihe und keiner kommt drauf mal einen vernünpftigen Drehbuchschreiber zu engagieren. Eine unheimlich platte Story, die nicht wirklich ein Ziel verfolgt (längerfristig gesehen), alles wirkt klischeehaft, die Wrestlinglegende Stone Cold ist zu kalt (so wie immer, kann ihn mir nicht in einer Komödie vorstellen, anders als sein Kollege "The Rock") und zu steif (gebt ihm einen explosiven Actionfilm mit Story, verdammt!), die Schauspieler kann man getrost in die Tonne kloppen und diese dann anzünden. Hier wird ein Randproblem der Gesellschaft angesprochen und mit Untergrund-Kämpfen vermischt, scheinbar eine Art All-Round-Lösung in diesem Genre. Die Kämpfe sind scheiße, um das mal knapp und gnädig auszudrücken. Natürlich kann man keine KungFu-Choreographie erwarten, dennoch haben selbst Streetfighter einen gewissen Style (vor allem wenn es um viel Geld geht!), doch das alles wirkt wie hin- und herschuppen und mal ab und an ne Faust dem anderen ins Gesicht drücken. Einziger kurzer Lichtblick sind die Waffen die man benutzen kann, leider wird die Idee nicht wirklich gut umgesetzt. Ein Film der Dank der (leider zu kurz gekommenen) sozialen Ansätze beinahe 2 Sterne bekommen hätte (es geht um die Wiedereingliederung von Ex-Cons und die damit verbundenen Vorurteile/Ansichten der 'normalen' Bürger), aber dieses Gestümpere -was man hier als No-Rule-Street-Fights bezeichnet- lässt mein Kämpfer(fan)Herz einfach nur ausbluten und daher in die DANGER-Kategorie verdammen. Aber wem es hilft, es ist bisher der beste DANGER-Film in unserer (dunkelsten) Kategorie und vielleicht verschwindet er in 10 Jahren, wenn ihn mir nochmal anschaue (wenn ich jeden anderen Film gesehen habe, der jemals gedreht wurde und je gedreht wird, dazu zählen auch Homemade-Videos) in die Liga der 2 Sterne Filme. But for now, too much damage for my eyes and brain.
Impuls meint: Wir haben lange überlegt, ob DANGER oder doch nur 1 Stern. Es ist DANGER geworden, weil wir das verlorene Potential gesehen haben, welches nicht mal Austin 3:16 retten konnte. Ein Film mit Stone Cold, in dem er sich schlägt muss doch ein Klopper werden?! Was sich WWE nur dabei gedacht? Die Beiden (Frankie und Reno), die Geld mit Austins Kämpfen verdienen sind absolut nicht von Bedeutung. Nervige Dialoge und Menschen, die einen überhaupt interessant gemacht werden. Die Kämpfe waren dazu auch noch richtig schlecht. Es gab wohl keine Choreographie, sondern nur: Schlagt euch abwechselnd! Man hätte so viel mehr draus machen können. Einfach nur SHIT!!!!!!!!
http://www.imdb.com/title/tt1314177/
Halloween II (2009)
aka H2
Story:
Laurie (Scout Taylor-Comptom) befindet sich wenige Stunden nach dem Angriff ihres Bruders Michael Myers (Tyler Mane) schwer verletzt im Krankenhaus. Doch der verrückte Massenmörder ist immer noch hinter ihr her und Laurie bleibt nur die Flucht - doch wohin? Michael hinterlässt eine tödliche Spur aus Blut und Gewalt und nichts scheint ihn aufhalten zu können...
Story: (nach eigenem Empfinden)
Ich sitze auf der Couch: Bitch träumt shit und wacht auf, Michael tötet
-- 5 Minuten später--
Ich liege auf der Couch: Bitch rennt weg und schreit, Michael tötet Leute die nicht wegrennen
--15 Minuten später--
Ich gehe auf's Klo: Bitch rennt weg und versteckt sich (schreit), Michael findet sie, tötet Leute
--45 Minuten später--
Komme vom Klo wieder: Bitch rennt weg, Michael scheint schneller zu gehen, Bitch fühlt sich ohne Grund sicher und geht auf ne Party
--15 Minuten später--
Bin eingepennt: Bitch ist kollabiert, geht Heim, Michael tötet ihre Homies, Showdown at home
Fazit:
Zwei Jahre nach der ersten Neuauflage (Original von 1978) ist es nun der (glaube ich) zehnte Film um Michael Myers (obwohl es einige gab die bis auf den Titel nichts mit dem Plot gemein hatten). Eine lebende, aber bescheiden schweigsame Legende, wie sein JugendCamp-Homie Jason, wird hier ohne Plot einfach nur bis zum Erbrechen zum sinnlosen Morden gezwungen. Und ich bin sonst Fan von stupiden Morden in der wunderbaren Welt der Horrorfilme. Das Ganze ist extrem dunkel gehalten und bis auf den Mord an der einen Stripperin (die sich zu lange im Spiegel angeguckt hat) ist nichts besonderes an diesem Amokfilm. Scheinbar ist den Bullen auch egal dass da einer die halbe Menschheit abschlachtet, da sie erst am Ende kommen um das EINE Mädel zu retten! Absoluter Rotz, bleibt bitte beim Original oder wartet auf ein besseres Remake! Da ist ne Lesung von Effi Briest durch Jason Vorhees ja noch spannender! Halloween hasst dich Rob Zombie!
Bemerkung:
- Rob Zombie's Frau hat eine Nebenrolle als Myers Mutter
Impuls meint: Grauenhafter Film, im Sinne von sinnlos. Rob Zombie hat, wenn wir mal ehrlich sind, schon seinen ersten Halloween Remake halbwegs verkackt. Der Teil hier, war einfach nur ein Zusammenschnitt aus dumm-dümmlichen Dummmensch Szenen, wo Leute wohlmöglich noch Geld für bezahlen werden oder bereits haben. Der Film hat sein langem mal wieder ein sowas von definitives DANGER verdient.
http://www.imdb.com/title/tt1311067/
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HAPPY HALLOWEEN!!!
wünscht euch euer niezu.blogspot.com-Team!
Don't let the mask wear you!
...and don't forget to collect your choclate like the mafia: Trick or Treat (till they bleed)
Fist of the North Star (1995)
aka Der Erlöser
Story:
Nach einem Atomkrieg ist die Welt nur noch ein Trümmerhaufen und die Gesetzlosen regieren, doch ein Mann namens Kenshirô (Gary Daniels) sorgt mit seiner Faust für Gerechtigkeit. Angetrieben von Rache stellt er sich dem mächtigsten Bösewicht...
Fazit:
So, da hab ich mir aber Mühe gegeben so behindert wie möglich die Story zu schreiben! Der Film ist Dreck! Scheiß Kampfszenen, scheiß Charas, scheiß Story, scheiß Kulisse (immer die selbe, nie Landschaften, nur Wandenden!), scheiß Dialoge und scheiß Kamera. Die Cast (Armee) beläuft sich auf ca. 30 Leute, das Mikrofon hängt ein paar Mal im Bild, die grausig-schlechten Effekte und die Blutsparenden Szenen (im Manga regelrechte Blutmeere) machen den Zuschauer einfach nur wütend! Die Liste kann man beinahe ewig fortsetzen, doch ich gehe erstmal meine Einrichtung zerschlagen. Kurz: Manga-Adaption verkackt!
Zitate:
"Ich erinnere mich noch sehr gut - an meinen Tod!"
"Bist du blind? Seit Wann?" - "Sie sah wie ihre Eltern von Banditen getötet wurden, seitdem sieht sie nichts mehr!"
Bemerkungen:
- Nebenrollen (C-Movie-Actors): Malcolm McDowell, Costas Mandylor, Clint Howard, Chris Penn UND Leon White (aka Vader, der fette Wrestler aus WWF-Zeiten)
- der Manga erschien von 1983 bis 1988, gut gezeichnet und sehr blutig
- Hokuto Shinken ist eine fiktive Kampfsportart, erinnert an einen Mix aus Wing-Tsun und Pressure-Point-Hitting
http://www.imdb.com/title/tt0113074/
Fighting (2009)

Story:
Shawn (Channing Tatum) verkauft Fake-Ware auf den Straßen New Yorks, bis er eines Tages den Geschäftsmann Harvey (Terrence Howard) trifft und durch ihn in die Welt der Untergrundkämpfe gelangt. Doch mit jedem Erfolg scheinen sich die Beiden immer mehr von einenander zu entfernen, denn die Vergangenheit, das große Geld und eine Frau verlangen ihren Tribut...
Fazit: (Vorsicht SPOILER!)
So ein Rotz-Kampffilm! Das Plakat passt perfekt, denn mehr passiert nicht wirklich in dem Film. Der Filmtitel ist schon eine Frechheit, auch wenn hier sicherlich der 'Kampf' zweier Underdogs gegen das Leben gemeint ist. Aber die Kämpfe sind einfach nur Geprügel! Seine atemberaubenden Traininssequenzen umfassen insgesamt 30 Sekunden Schattenboxen und Liegestütze in einer leeren Bahn. Der Protagonist hat keine Entwicklungsphase was seine Skills betrifft, da er ja schon so viel kann, doof nur dass er davon GAR NICHTS zeigt! Keine richtigen Griffe, ansehnlichen Kicks oder guten Knockouts. 1. Kampf: sein ihm überlegener Gegner läuft gegen einen Feuerlöscher und ist K.O.; 2. Kampf: sein ihm überlegener fettleibiger Gegner wird daran gehindert ihn fertig zu machen, da es zu einer Schießerei kommt. (Nebenbei bemerkt, er bekommt immer mehr Respekt und wird immer gefragter nach diesen shit-fights) 3.Kampf: Ein ihm überlegener Asiate zögert zu lange und der Held macht ihn in lächerlicher Weise platt. 4. Kampf (MAINEVENT!): sein ihm überlegener Gegner verpasst ihm ein paar bittere Dinger und einen eigentlich beendenden Submission-Move, doch der Held reißt sich zusammen und plättet den Champion! Die emotionale Entwicklung der Charas und der Blick in eine hoffnungslose Schicht der Gesellschaft zerrinnen einfach nur in Belanglosigkeit, genau wie die Storyline, die nicht wirklich einem Ziel folgt. Einziger Lichtblick ist der HipHop-Soundtrack. Der Rest ist Müll und ehrlich gesagt sollte die ganze Filmcrew zusammengeschlagen werden, die Cast sollte nacheinander ins Oktagon geschickt werden um sich ein paar MMA-Moves abzuschauen und sie am eigenen Leib zu spüren! Der Film sollte verboten werden, denn er macht mich wütend, wirklich wütend! Es gibt echt schlechte KungFu- und Kampf-Filme in denen man besser und effektiver kämpft als hier. Hätte nie gedacht dass ich das mal sage, aber schaut euch lieber Lionheart (1990) aka Leon (mit Jean-Claude Van Damme) ODER Never Back Down (2008) an! Fighters(&Fightfans) all over the world, unite! AND FIGHT "Fighting"!!!
Impuls ist der selben Meinung: Channing Tatum und Terrence Howard umso mehr. Was denken die sich dabei? Mir kommt es vor als ob die Filmemacher nicht wussten was sie tun. Ein Drama kreieren, mit kämpferrischen Einlagen? So ein Spast, wie im Film, hat nur auf's Maul verdient. Diese ganze Managerkacke: Yeah, hohmie... you know what I'm saying... arrrggghhh nervt das.
http://www.imdb.com/title/tt1082601/
Bruce Lee - Mein letzter Kampf (1978)
aka Game of Death
Story:
Billy Lo (Tai Chung Kim/Biao Yuen/Bruce Lee) ist dabei ein aufstrebender Filmstar zu werden, doch bald will ein Verbrechersyndikat für ihn und seine Freundin als 'Manager' fungieren. Als Billy sich weigert versuchen die Verbrecher ihn umzubringen...
Fazit:
Finger weg! Es ist besser sich die Dokumentation Bruce Lee: A Warrior's Journey (2000) mit seltenen und 'kompletten' Original-Ausschnitten zu besorgen als diesen schlecht geschnittenen Drecksfilm, indem mit Bruce Lee hantiert wird wie mit einer Puppe. Der ganze Film wurde um die ca. 11 Minuten, die Lee kurz vor seinem Tod drehte, gebastelt. Wie man aus der Storybesetzung entnehmen kann wird Lee durch 2 andere Schauspieler gedoubled - um den Schein zu waren sieht man selten das Gesicht oder er hat einen Bart oder Verband oder eine Sonnenbrille im Gesicht. In einer Szene wurde sein Gesicht sogar mittels PC (wohl Paint) billig draufgeklatscht! Traurig das niemandem aufgefallen ist dass die Szenen mit Lee alle mit einem anderen Film- o. Kameramaterial gedreht wurden, was den schlechten Schnitt noch schlechter macht! Der Film ist Dreck und ist nicht mal Hardcore-Bruce-Lee-Fans zu empfehlen, da diese mit der o.g. Doku besser bedient sind und die Doubles nicht annähernd wie Lee aussehen (z.B. Frisur) und Lichtjahre von dessen Kampfstil entfernt sind! Haaajaaar in your face ihr Geldgeilen Filmemacher-Monster!
Bemerkungen:
- Kareem Abdul-Jabbar ist größer als die beiden Wrestler BigShow und der Great Khali, der größte Mensch der Welt war aber Robert Wadlow mit 2,72m
- falsch gemachter Suizid tut nicht nur weh und vermeidet den Tod, sondern ist zudem peinlich, wenn die Sanitäter kommen
- bittere Ironie: einer der Mordanschläge am Set findet durch die Benutzung einer Schusswaffe statt, auf diese Weise verstarb Bruce Lee's Sohn Brandon Lee bei den Dreharbeiten zu The Crow (1994), Verschwörungstheorien (ergo nicht nachgewiesen) besagen dass die chinesische Mafia an Lee's Tod und dem Tode seines Sohnes Schuld gewesen sein soll
http://www.imdb.com/title/tt0077594/
Snakes on a Plane (2006)

Story:
FBI Agent Flynn (Samuel L. Jackson) will einen Kronzeugen kurzfristig per Flugzeug überführen. Jedoch hat der Verbrecherboss der hinter ihnen her ist andere Pläne und hat im Flugzeug Hunderte Giftschlangen versteckt. Bald beginnt für alle Passagiere ein Kampf um Leben und Tod...
Fazit:
Tja, Jackson war mal ein guter Schauspieler, z.B. in Pulp Fiction (1994), aber heute ist er nur noch der Typ der die verdammten Schlangen aus dem verdammten Flugzeug schaffen will, verdammt. In der Filmgeschichte gab es wirklich die verrücktesten Wege ein Flugzeug zu sabotieren, aber 100te unterschiedlichster Giftschlangen? Verdammt! Ob jeder am Ende noch wußte wer von was gebissen wurde? Warum beißen wütende Schlagnen eigentlich immer nur in die wichtigen Kabel? Warum ist immer jemand dabei der kurz vor seiner Pansionierung steht? Egal, neben den genannten Logiklöchern gibt es noch viel mehr Ungereimtheiten, aber lassen wird das. Die schauspielerische Leistung ist für den Arsch, die Ideen zur Bekämpfung lächerlich und die Story unreal to the end. ABER dafür gibt es schön inszenierte Todesszenen, Titten und einige nette Animationen. Tja, das war's auch schon - lasst euch lieber von einer Ringelnatter (!) beißen! Verdammt!
(Bestes) Zitat:
"Good news! Snakes on Crack!"
Bemerkungen:
- es gibt noch ne Billigalternative: Snakes on a Train (2006)
- Red Eye Flüge ("Rote-Augen-Flüge"), so werden Nachtflüge bezeichnet, die zwischen 01:00 - 04:00 Uhr starten, die Passagiere solcher Flüge verlassen das Flugzeug wegen des Schlafmangels oft mit geröteten Augen
http://www.imdb.com/title/tt0417148/
Hollow Man II (2006)
aka Hollow Man 2
Story:
Michael Griffin (Christian Slater) ist ein Ex-Elite-Soldat, der seinen Körper für ein Militärexperiment opferte um den ultimativen Soldaten zu schaffen. Jedoch wurde seine Zellstruktur beschädigt und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit um den Prozess aufzuhalten, daher macht er sich auf den Weg ein Gegenmittel zu finden und bringt dabei alle um die etwas mit dem Experiment zu tun hatten...
Fazit:
Einer der mit Abstand wohl schlechtesten Filme die ich mir dieses Jahr angetan habe! Slater ist kaum zu sehen (AHA!), die Schauspieler sind grotte, mit nur 90 Minuten Laufzeit lässt sich nur schwer die Shit-Story für was anderes verwenden als einen Action-Thriller - der aber weder Thrill noch Action bietet. Allen Slater-Fans sei hier vorallen anderen abgeraten, da kommt man besser weg wenn man sich ein paar Bilder von ihm im Netz anschaut! Hoffentlich hat sich Slater gut bezahlen lassen! Die Maske ist schlecht, die Charas (Cops & Ärzte, die namenlosen Z-Movie-Helden) verhalten sich unnatürlich und der ganze Streifen ist Mist! Mistiger Mist!
Bemerkungen:
- bin 2-3mal eingepennt, dafür aber jeweils ne ganze Weile
- Christian Slater bekommt man insgesamt etwa 3 Minuten zu sehen,
sonst ist er unsichtbar --> ein Film der vom Namen gezogen wird
- Hollow Man (2000) (Teil 1) mit Kevin Bacon war von den Effekten und der Dauer der Sichtbarkeit der Schauspieler auffälliger
http://www.imdb.com/title/tt0469916/
Against the Dark (2009)

Story:
Tao (Steven Segal) ist ein Schwertkämpfer und tötet alles was nicht menschlich wirkt. Als eine Stadt gesprengt werden soll um den Zombie schaffenden Virus zu vernichten geht er mit einer kleinen Truppe auf eine tödliche Rettungsmission...
Fazit (Vorsicht SPOILERGEFAHR!):
Ich weiß wirklich nicht wie ich mich dafür rechtfertigen kann mir so einen (offensichtlich) beschissenen Film anzugucken! Es tut mir Leid! Na ja, dennoch lasst mich all den anderen Seelen gegenüber eine Warnung aussprechen: Finger weg! Der Film ist obergrotte! Steven Segal's Sprechparts passen auf eine Skriptseite, seine Auftritte (als Hauptdarsteller) sind nicht nur kurz sondern identisch. Ok, wo fange ich an? Also, eine Stadt ist von Zombie-Dingern verseucht, es gibt eine Handvoll Überlebender (die in einem Krankenhaus umherirren, dass weder Fenster(!!!!) noch einen Ausgang zu haben scheint (denn die laufen Stundenlang auf 2 Etagen umher)), dann gibt es noch die Jäger (Segal, ein Muskelprotz und zwei Bitches, die beide NICHTS können und alle 4 laufen im Matrix-Leder-Outfit rum), ok was haben wir noch, ach ja, dann gibt es noch einen Armeestützpunkt außerhalb der Stadt (dieser bombardiert die Stadt nicht, da noch eine Handvoll Leute sich dort befinden, also warten sie, obwohl sich die Krankheit ausbreiten könnte). So, und wer jetzt denkt das wäre schon alles, weit weit gefehlt! Also, die Überlebenden rennen vor den Zombie-Dingern weg und obwohl sie ständig angegriffen werden, kommt nicht einer auch nur ein einziges Mal auf die Idee sich einen Stock oder irgendwas zur Verteidigung mitzunehmen. Segal schlitzt Dutzende auf, der Muskelprotz auch (muss meist alleine vorgehen), die Bitches (keinen Plan wie die solange überleben konnten) sterben einfach still und leise und alle wissen dass wenn auch nur einer einen Biss abkriegt, dann ist er infiziert und eine Gefahr für alle anderen. Aber nicht diese Überlebenden, nein, wieso auch?! Die nehmen den mit, lassen ihn mit den Frauen allein, lassen ihn zwischendurch liegen, etc. Menschliche Handlungsweisen werden eins zu eins wiedergegeben, z.B. das kleine Mädchen wird von der Gruppe getrennt und weiß das überall im Krankenhaus die Zombies lauern, also... A: Sie versteckt sich; B: Sie besorgt sich eine Waffe, C: Sie sucht die Gruppe ... ODER... ODER... sie findet nach 10 Minuten mitten auf dem offen Gang eine Decke und ein Kissen also legt sie sich hin und schläft!!!! Sofort! Natürlich kommt aus der Ecke ein Zombie, der noch wartet bis sie schläft... Wenn jemand stirbt dann ist derjenige gleich vergessen, ach, ach... Also hier ist fast alles schlecht: Schauspieler, Storyline, Dialoge, Kameraeinstellungen (manchmal werden nur Schuhe gefilmt oder wie Segal mit den Jägern durch einen Gang läuft, einfach so, immer wieder...). Ach ja, das Ende! Die zeigen nicht einmal das Krankenhaus, als sie durch den Haupteingang fliehen ist da überall nur Parkgelände und eine kleine Holzhütte - keine Ahnung was das soll! Das einzige was man hier lobend erwähnen kann ist die wirklich gute Maske, viel Blut und fiese Zombie-Dinger-Fressen. Oh man, also...wenn Zombies kacken, dann ist das unterhaltsamer als dieser Film!
Zitat:
Bitch: "Who are you?"
Segal: "Tao!" (pompöse Musik ertönt als wäre das sonst was für ne Info und die Bitch guckt ihn nur dumm an)
Bemerkungen:
- Steven Segal hat den 7. Dan in Aikidō, ist Buddhist und Vegetarier, war auch schon als Country-Sänger tätig, macht nur noch B-Filme die mit dem Ökosystem oder Schwertern zusammenhängen (einizg gute Filme: Alarmstufe: Rot (1992) und Nico (1988))
http://www.imdb.com/title/tt1194271/
The Cook (2008)

Story:
Ein irrer Serienkiller (Mark Hengst) schleicht sich bei einer (weiblichen) Studentenverbindung als Koch ein. Das nach und nach ihre Mitbewohnerinnen verschwinden und es immer lecker Menschenfleisch zu essen gibt fällt bald jemandem auf und welch Glück das auch Wahnsinnige lieben können...
Fazit:
Was für ein Shit! Ich bin zwischendurch zu MC'es gegangen und der Drecksfilm war immer noch nicht zu Ende als ich zurückkam! Es geht eigentlich nur ums ficken und killen. Die Blutszenen sind nett in Szene gesetzt, mehr aber auch nicht. Der Film ist weder sehr blutig noch sehr cool. Die Schauspieler sind alle Grotte, das Skript von einem schlechten Koch geschrieben worden und das ganze Ding schmeckt einfach nicht! Nein Sir, gefällt mir ÜBERHAUPT nicht!
Bemerkung:
- der Koch sieht ein wenig aus wie Dexter (Michael C. Hall) - ist aber Lichtjahre entfernt von dessen Skillz
Impuls meint:
Der Film war wirklich schlecht. Es gibt zwar noch schlechtere (siehe Bonedry (2007)) aber der kann sich einreihen. Typische Billigproduktion, wie es mancher vielleicht mag, aber nicht mein Geschmack. Sinnlose Dialoge, schlecht geschnittene Szenen, viel zu Amateurhaft. Einzig erwähnenswerte sind die Nackszenen. Das wars dann auch. Finger weg, nicht dass ihr euch verbrennt.
http://www.imdb.com/title/tt0918627/
Dragonball Evolution (2009)

Story:
Goku (Justin Chatwin) trifft nach dem Tod seines Großvaters Bulma (Emmy Rossum), zusammen machen sie sich auf die Suche nach den Dragonballs. 7 magische Kugeln, die, wenn einmal vereint, einem einen Wunsch gewähren. Auch Piccolo (James Masters) ist auf der Suche nach den Kugeln, um mit ihnen die Welt zu erobern. Goku tirfft bald auf Meister Roshi (Chow Yun-Fat), der die verborgenen Kräfte in Goku erweckt, doch das Ende der Welt scheint unabwendbar...
Fazit:
Oh man, und ich dachte The Spirit (2008) wäre die beschissenste Comic-Adaption 2009 und Street Fighter - The Legend of Chun-Li (2009) wäre die schlechteste Spiel-Adaption 2009, aber NEIN - denn es gibt ja noch Dragonball: Evolution! Was wohl eher als Rückentwicklung zu bezeichnen sein sollte, denn hier ist fast alles verfremdet (beibehalten wurden Namen, Kame-Hame-Ha, Kapsel-Motorrad und das große Turnier) und die Messlatte für kack Comic/Manga/Spiel-Adaptionen wurde wieder einmal angehoben - Uwe Boll hätte es nicht besser versauen können (na ja, vielleicht doch). Die Monströse Story der Manga-Vorlage in ein 2 Stunden-Drehbuch quetschen zu wollen verdient einen Kopfschuss. Justin Chatwin ist für mich von nun an der Bruder von Shia LaBeouf, so beschissen zu Schauspielern, geht nicht klar!!!! Die Story ist Schrott und wirft nur so mit halbherzigen Infos um sich nur um dann zu nächsten unfertigen Info zu flitzen. Und natürlich müssen noch neue Charaktere erfunden werden, die Story ist noch nicht durchlöchert genug. Sicherlich wird der Film viel Anklang bei Action-Kindern ohne Hintergrund haben, aber alle Fans und Leute mit einem IQ höher als 0 werden mit gebrochenem Herzen davon ziehen - an alle Fans des Manga bzw. der Serie: Mein aufrichtiges Beileid! Seht euch den Trailer an und bleibt bei dem Trailer, ich hätte nie gedacht das ich das mal sage aber: "Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!" Daher mit den Worten des echten Son Goku: "KAME-HAME-HAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA in your face!" (die letzten drei Worte sind von einem echten FAN).
FEHLER:
- im Film ist: der Monster-Affe 2m groß und wirkt wie ein Werwolf, Piccolo wirkt wie ein Vampir von Underworld und hat keine Fühler, Yamcha hat seine fliegende Katze nicht dabei, das große Turnier ist nicht mehr als ein Hintergrundschlägerei irgendwo hinter einem Hügel, SonGoku kann kaum Übermenschliches, die Kämpfe sind sehr Erdgebunden, Shenlong ist werder grün noch spricht er, Goku hat keinen Schwanz, keine JinDuJun, kein roter magischer Stock, falsche Kostüme und falsche Gesichter für die Charaktere, Goku isst hier kaum was, ist nie im Leben so clever... die Liste ist endlos und tut mit jedem weiteren Fakt, einfach nur weh!
Bemerkungen:
- lieber den Manga lesen
- Akira Toriyama, Erfinder des Dragonball Mangas, hat das Drehbuch geschrieben
- James Masters bekannt als Spike aus Buffy the Vampire Slayer (1997) und Chow Yun-Fat bekannt aus Hard Boild (1992) sind cool, aber einfach in einem Shit-Film verloren
Impuls meint:
Ich hab Dragonball und Dragonbal XYZ nicht wirklich geguckt. Einen kleinen Überblick habe ich dennoch um auch behaupten zu können, dass der Film absoluter Dreck ist. Ich dachte schon der neue Street Fighter ist schlecht aber DB musste es toppen. Anscheind werden in den Filmen wirklich nur noch die Namen der vermeindlich dargestellen Charaktere verwandt. So scheints, weil das Charakterdesign absolut nichts mit den Figuren aus dem besagten Anime zu tun hat.
http://www.imdb.com/title/tt1098327/
Street Fighter: The Legend of Chun-Li (2009)

Story:
Chun-Li (Kristin Kreuk) muss als Kind mitansehen wie ihr Vater von einem Gangsboss namens Bison (Neal McDonough) enführt wird. Einige Jahre später erfährt sie dass ihr Vater noch lebt und macht sich auf die Suche nach ihm. Jedoch trachtet Bison bald nach ihrem Leben. Der mysteriöse Gen (Robin Shou) hilft ihr zur ultimativen Fighterin zu werden.
Fazit: (VORSICHT SPOILER!)
SCHLECHT! Die Cast ist vollkommene Grotte, da hat wieder mal ein blinder Asiate die Auswahl getroffen! Bison ist hier ein Muskelloser Sunnyboy, ohne Umhang und Special Skillz, Chun Li wird von einer Nichtasiatin ohne Muskeln gespielt (die aber bei den Kindheitsaufnahmen nach einem durch und durch chinesischen Kind aussah!), Chars wie Ryo oder Ken gibt es nicht und sinnlos-Chars wie Charlie Nash (Chris Klein) werden eingebaut, obwohl die Null Bedeutung und Null Schauspielkunst haben! Einzig gut besetzte Rolle ist Michael Clarke Duncan als Balrog. Die Story ist Müll, denn Chun Li besiegt einfach so Vega und TÖTET Bison! - und dennoch gibt man zum Schluß eine Anspielung auf einen möglichen zweiten Teil! Die Kämpfe sind unterste Schublade, zu 90% sind schlechte Seiltricks dabei. Pfui! Pfui! Pfui! Da fährt man mit der Jean-Claude Van Damme Version um Lichtjahre besser: Street Fighter (1994)!
Bemerkungen:
- Namensgewurschtel: Bison (heißt in Japan: Vega), Vega (heißt in Japan: Balrog), Balrog (heißt in Japan: Bison)
- Robin Shou bekannt aus Mortal Kombat (1995) spielt hier Gen (sehr schlecht geschminkt)
Impuls meint:
Bitte mit ganz niedrigen Erwartungen an den Film herangehen. Das Charakterdesign ist sehr enttäuschend. Über den Cast möchte ich erst gar nicht sprechen. Angemerkt muss werden das alle Special Moves von Chun-Li gezeigt wurden. Am Ende hätte ich mir gerne gewünscht, dass Chun-Li sich auf den Kopf stellt und mit dem "Spinng Bird Kick" weg fliegt. Da lobt man sich doch den alten Street Fighter von 1994 mit JCVD, wo man sich wenigst Mühe gegeben hat, dass die Kämpfer auch wirklich so aussehen wie im Game. Großes Lob!!!
http://www.imdb.com/title/tt0891592/
The Spirit (2008)

Story:
The Spirit (Gabriel Macht) sucht nach seiner Vergangenheit, doch bis er die findet beschützt er seine Heimatstadt vor allem Übel, denn er ist anders als alle Anderen. Sein Erzfeind The Octopus (Samuel L. Jackson) hat erschreckend viel mit ihm gemeinsam und scheint sonnst auch viel mehr über Spirit zu wissen, als dieser selbst. Doch ein Schatz bringt ihn bald in tödliche Gefahr, zu allem übel ist seine alte Jugendliebe eine von den Gaunern die den Schatz wollen...
Fazit:
Der Streifen kommt nicht annähernd an Sin City ran, hier hat man sich von der Vorlage rotzfrech meilenweit entfernt. Beispiele sind die ehemals maskierten Handlanger, die jetzt als fett-dumme Klonglatzen-Schläger dargestellt werden, meines Erachtens nach ist es schwierig einen Afroamerikaner in einem Schwarzweiß-Comic (vorallem von FrankMiller) zu erkennen, es werden unsinnig viele und nicht komische Anspielungen auf andere DC-Helden gemacht, etc. Das Schlimmste am Film: Warum um alles in der Welt mussten die "Schafft-die-verdammten-Schlangen-aus-dem-verdammten-Flugzeug-verdammt!"-Jackson eine Rolle geben? Er und Gabriel Macht versauen den ganzen Film, die weiblichen Rollen können sich dagegen durchaus sehen lassen! Die Story ist voll für den Arsch, anstatt einfach Verbrecher zu bekämpfen, muss (MUSS!) es um das Blut von Herakles und das goldene Fließ gehen! Keiner der großen Lichtblicke von Frank Miller. Spirit ist unfassbar bescheuert, es wird aufgelöst wer er ist und was mit ihm einst passiert ist - aber am Ende sagt er in die Nacht hinein: "Ich werde wohl nie erfahren wer ich wirklich bin und was mit mir geschen ist!"- Autsch! Jacksons Hut sieht aus wie der von einem Hillbilly und Situationen werden mit ihm unerträglich lang, sodass man bald nach einem Cut schreit - aber der kommt nicht! Der kommt einfach nicht! Ebenso scheint es das alle Superhelden in ihrem Leben mal gegen Nazis gekämpft haben müssen (siehe Captain America, Indiana Jones, Batman, Bugs Bunny, etc.) - als würden die Amis das brauchen. Es gibt kaum etwas Gutes, obwohl einige SinCity-ähnliche Szenen hübsch ANZUSEHEN waren! Der Film hat echt gute Ansätze, doch was sich daraus entwickelt ist einfach nur traurig - noch trauriger sind die Schauspieler, denn die fanden das Drehbuch anscheinend SUPI! Comic-Adaption: verkackt!
Bemerkungen:
- Frank Miller hat einen Gastauftritt als pedophiler Geschäftsmann
- im Kino waren viele die den Film klasse fanden --> diese armen, armen Seelen!
- dt. Synchro = super Synchro, denn was macht man aus "The Spirit" ? Richtig! Der Spirit! Der die das Spirit! Er ist die Spirit der Stadt! Einfach den Artikel weglassen und gut...aber nein... und man betont die englische Aussprache wo sie nicht hingehört, denn hier ist es nicht Jasons goldens Fließ, sondern J[ae]sons goldenes Fließ - und das klingt so herrlich bescheuert nach Deutschen, die sich zum ersten Mal an englischen Betonungen versuchen (für die Zukunft also richtig eindeutschen: Jason in Freitag der 13te!)
Kinoupdate:
- Popcorn ist auch salzig bestellbar (immer mit Gutschein/Bonuskarte)
- 1mal im Monat gibts in den meisten CinemaxX-Städten eine Preview, zu dieser werden Freikarten (meist Donnerstags ab 9 Uhr Morgens) verteilt, z. B. in Buchhandlungen, mehr erfahrt ihr in euren Stadtmagazinen
- Die erste Kinoflatrate ist da! 1 Jahr lang Kino für 249 € o. 6 Monate für 149 €, mehr unter: http://www.cinemaxx.de/Shop/KinoflatShop
http://www.imdb.com/title/tt0831887/
Twentynine Palms (2003)

Story (ACHTUNG SPOILER!):
Paar fährt durch eine Steinwüste nach Twentynine Palms.
Frau schreit.
Ficken.
Werden überfallen.
Man schreit.
Ficken nicht mehr.
Fazit (VORSICHT SPOILER!):
Ich kann nicht glauben dass so ein Film überhaupt veröffentlicht werden darf, dieser Shit ist mehr als nur eine audio-visuelle Vergewaltigung des Zuschauers, es ist eine Verachtung jeglichen menschlichen Lebens und daher sollten alle am Film beteiligten Personen in ein Flugzeug gesetzt werden, welches dann in einen aktiven Vulkan fliegt! Ich vermute mal das die 3 Typen, die den Typen am Ende vergewaltigen wohl Teile der Filmcrew waren, die irgendwie das ganze Skript in die Finger bekommen haben und Rache dafür wollten, an solch einem Kack teilzuhaben. Der Film verfolgt keinen tieferen Sinn! Es ist auch keine Kunst endlos lange Szenen zu drehen in denen niemand redet, niemand sich bewegt oder nichts passiert - das kann jeder - Pauseknopf drücken und gut! Das einzig Gute an dem Film war dass man dadurch lernt SHIT-Filme eher auszumachen und nicht jedem Film eine Chance zu geben. Ich bin einige Male eingenickt, aber einige Sekunden/Minuten später wieder wach geworden, wahrscheinlich weil ich dachte es würde etwas passieren. Ob man sich die knapp 2 Stunden antut oder den Film skipt mittels 2-MinutenSprünge pro Sekunde, das Resultat ist das GLEICHE (nicht mal das SELBE, nein, ES IST DAS GLEICHE!). Die im Film dargestellten Orgasmen werden immer von einem übertrieben Schreien/WimmerWeinen begleitet! Die Darsteller sind selbst für einen Porno zu unterbelichtet und ugly und der Kameramann hat bestimt einfach meistens vergessen die Kamera auszuschalten! Alles in allem kann ich nur sagen, dass man die Vergangenheit nicht ändern kann, es ist nun mal passiert und das muss ich akzeptieren und einfach weitermachen. Dennoch fühle ich mich schmutzig. Schmutz den ich niemals von mir aberwaschen kann. Niemals. ...Peng.
Zitat:
"Das Eis schmeckt überhaupt nicht!" -"Oh, so schlecht?" - "Nein, es schmeckt gut!"
Bemerkungen:
- WIR weigern uns einen Link zu dem SHIT zu bieten!
- gehört in die Bone Dry-Kategorie (Kategorie für die schlechtesten Filme aller ALLER Zeiten! Das gilt auch dann wenn es die Zeit nicht mehr gibt!)
- Wir werden den Typen der uns den Streifen vorgeschlagen hat in ein Auto setzen und mit ihm rumcruisen, danach kriegt er ne Freundschafts-Ladung!!! ;)
Filmzusammenfassender Satz:
"Bonedry, mit Sexszenen, aber ohne Bon Appetit!"
Impuls meint:
Richtig Dreck. Kommt bei mir gleich nach Bone Dry. An dem Film gibt es nichts zu verstehen. Es ist nur unglaublich das der Film ein Budget bekommen hat, wobei man bedenkt wieviel Ideen am Geld scheiterten.
Unglaublich: Twentynine Palms ist eine Stadt im San Bernardino County im US-Bundesstaat Kalifornien.
Krass: Die Sexszenen sind obskur. Der Mann kommt wie ein krankes Vieh, was echt für gelächter sorgt.
Wundersam: Der Homofilm wird als Liebesdrama mit Horrorfilm-Finale betitelt oder Schockkino -na das ich nicht lache- solche Begriffe hat dieser Film nur wirklich nicht verdient. Es einfach zu EINFACH zu "schocken".
Exotisch: Der Film nahm am Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2003 teil, ging bei der Preisvergabe allerdings leer aus. -na wer hätte das Gedacht, der Jury hätte man sonst das Herz rausreißen müssen.
Abschließendes Kommentar:
Wenn ich bei diversen Seiten die Kritiken lese wird mir schlecht. Das solch ein Film überhaupt Beachtung bekommt ist mir schier unvorstellbar.
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