Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Snakes on a Plane (2006)



Story:
FBI Agent Flynn (Samuel L. Jackson) will einen Kronzeugen kurzfristig per Flugzeug überführen. Jedoch hat der Verbrecherboss der hinter ihnen her ist andere Pläne und hat im Flugzeug Hunderte Giftschlangen versteckt. Bald beginnt für alle Passagiere ein Kampf um Leben und Tod...

Fazit:
Tja, Jackson war mal ein guter Schauspieler, z.B. in Pulp Fiction (1994), aber heute ist er nur noch der Typ der die verdammten Schlangen aus dem verdammten Flugzeug schaffen will, verdammt. In der Filmgeschichte gab es wirklich die verrücktesten Wege ein Flugzeug zu sabotieren, aber 100te unterschiedlichster Giftschlangen? Verdammt! Ob jeder am Ende noch wußte wer von was gebissen wurde? Warum beißen wütende Schlagnen eigentlich immer nur in die wichtigen Kabel? Warum ist immer jemand dabei der kurz vor seiner Pansionierung steht? Egal, neben den genannten Logiklöchern gibt es noch viel mehr Ungereimtheiten, aber lassen wird das. Die schauspielerische Leistung ist für den Arsch, die Ideen zur Bekämpfung lächerlich und die Story unreal to the end. ABER dafür gibt es schön inszenierte Todesszenen, Titten und einige nette Animationen. Tja, das war's auch schon - lasst euch lieber von einer Ringelnatter (!) beißen! Verdammt!

(Bestes) Zitat:
"Good news! Snakes on Crack!"

Bemerkungen:
- es gibt noch ne Billigalternative: Snakes on a Train (2006)
- Red Eye Flüge ("Rote-Augen-Flüge"), so werden Nachtflüge bezeichnet, die zwischen 01:00 - 04:00 Uhr starten, die Passagiere solcher Flüge verlassen das Flugzeug wegen des Schlafmangels oft mit geröteten Augen

http://www.imdb.com/title/tt0417148/

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