Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Die Unbesiegbaren der Shaolin (1978)

aka She hao ba bu


Story:
Jedes Jahr treffen sich die Großmeister des KungFu und beraten über ihre Techniken. Sie halten das Land im Gleichgewicht, doch eines Tages, nachdem sie ein mysteriöses Buch fertiggestellt haben (Schlange-Kranich-Stil), sind die 8 Meister verschwunden. Später taucht der junge Hsu Yin-Fung (Jackie Chan) auf und führt das Buch mit sich, nun trachtet jeder Bandit nach dem Buch und Yin-Fungs Leben...

Fazit:
Ein mir bis dato unbekannter Jackie Chan Film - leider! Denn der Streifen rockt mächtig, zwar fehlt das übliche dumme Gequatsche, aber dafür gibt es viele peinliche Bemerkungen. Was Kämpfe betrifft, die gibt es etwa im 2 Minuten Takt, nachdem ein Kampf vorbei ist (ab und an wird ein Fight gespult um schneller zu wirken)- cool vor allem der Endkampf. Wobei das Ende sich sehen lassen kann, denn es ist äußerst kreativ, wer stirbt und wer nicht ist eigentlich fast nicht zu erahnen! Deswegen und aufgrund der fetten Choeographie ist es ein Muss für alle JC-Fans, wie auch Martial Arts Freunde!

Zitat:
"Ich bin nicht nur schlau, sondern intelligent!"

Bemerkungen:
- ähnlich wie in: Die Schlange im Schatten des Adlers (1978) gibt es ein cooles ca. 4 Min. langes Kampfintro
- Betrunkene (Meister) haben fast immer eine dicke, knallrote Nase
- die übertriebene Gestik und die sinnlosen Staredowns sind irgendwo witzig

http://www.imdb.com/title/tt0078251/

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