aka Gwoemul 
Story:
Durch die illegale Entsorgung (da die Flaschen staubig waren) einer Chemikalie mutiert ein unheimliches Wesen in Südkorea's Hauptstadt Seoul, vom Han River aus macht es Jagd auf frisches Menschenfleisch. Dabei muss ein Vater mit ansehen wie seine Tochter von dem Wesen verschluckt wird, als er später einen Anruf von ihr erhält und ihm keiner der Behörden glaubt, startet er mit seiner Familie einen gefährlichen Rettungsversuch...
Fazit:
Durch Kritiken wie: "One of the best Horror Movies ever made!" oder "On a paw with Jaws!" habe ich mich diesem Monster-Horror aus Südkorea gewidmet und kann selbstsicher behaupten, dass dieser Streifen nicht an den brillanten Jaws (1975) heranreicht! Dennoch hat der Film was, bedenkt man das Herstellungsland, die überraschend guten Effekte, das originelle Fisch-Monster und die düstere Story mit Mini-Botschaft an die eigene Politik. Zwar wird hier viel geheult und ab und an übertrieben schlecht geschauspielert, selbst für gewisse Verluste im Leben, aber wer dem Film etwas Zeit gibt, der wird belohnt, und zwar mit einer leicht-spannenden Story und netten Wendungen. Als Horrorfreund, ohne zuviel Blut zu erwarten, und mit etwas Geduld, genau das richtige um dem Asia-Monster-Horror eine Chance zu geben.
Bemerkungen:
- das Monster stolpert oft, vielleicht wegen der Mutation (es waren ca. 100 Flaschen Formaldehyd, die in einen riesigen Fluss floßen und nur 1 Wesen mutieren liessen!)
http://www.imdb.com/title/tt0468492/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
The Host (2006)
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