Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Yes Man (2008)

aka Der Ja-Sager


Story:
Carl (Jim Carrey) ist ein unverbesserlicher Nein-Sager wie er im Buche steht, ob zu Freunden, Beruf oder Lebensverändernden Chancen. Eines Tages kommt er zu einem Ja-Sager-Seminar, von da an sagt er blind zu allem Ja und Amen. Dadurch lernt er bald die seltsame Allison (Zooey Deschanel) kennen, doch hält sein Glück nicht lange an, denn er sagt zu jeder neuen Chance JA - zu jeder...

Fazit:
Von der Grundidee her erinnert der Film an Der Dummschwätzer (1997), wobei man anfangs denkt es ginge im Film nur um die verrückten Erlebnisse des Ja-Sagers, doch kommt es wie üblich zu einer Situation wo ihm das Ja-Sagen in tiefes Unglück stürzt (nur halt später als sonst). Der Film bietet wenige Lacher, aber einen niedlichen Storyverlauf, der uns das Verständnis für verückte Frauen näher bringt. Bradley Cooper, als Carreys bester Kumpel pushed den Film ein bissl mit. Im Endeffekt sollten Fans von Jim Carrey ja sagen, der Rest fährt als notorische Nein-Sager besser!

Bemerkung:
- Foto-Jogging ist eine lustige Idee


Impuls meint:
Die beste Szene, über die ich noch einige Stunden später lachen musste, war [ACHTUNG SPOILER] als sich Carl auf der Straße hinter dem Lokal prügelt und seinem Gegner die Ground Rules erklärt.

http://www.imdb.com/title/tt1068680/

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