Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

City of Ember (2008)

aka Lauf gegen die Dunkelheit


Story:
Eines fernen Tages werden die Menschen die Erde so unbewohnbar gemacht haben, dass unsere letzte Hoffnung unter der Erde liegt. Dort befindet sich seit mehr als 200 Jahren die City of Ember, in der die letzten Menschen darauf warten wieder nach oben zu dürfen, doch der Koffer mit dem nötigen Geheimnis ist verschwunden. Bürgermeister Cole (Bill Murray) setzt alles daran dass das so bleibt, doch zwei Kinder wollen die Stadt verlassen. Leider drängt die Zeit, denn die Stadt fällt langsam auseinander...

Fazit:
Bill Murray yeah! Tim Robbins (Nebenrolle) yeah! Der Rest: shit! Die Kulisse ist cool, aber die haben die einfachste Technik nicht, jedoch sinnlose (komplizierte) Spielereien. Die Idee ist nett (bestimmt von Matrix geklaut), doch es gibt zu wenige Infos und das Geheimnis ist echt quatsch, denn da müsste man (in 200 Jahren) schon drauf kommen. Für Fantasy Freunde na ja, für Bill Murray Fans hui (spielt den Bösewicht) und für die Familie leichte Kost - teilweise zum mitknobeln.

Bemerkungen:
- die Stadt fällt auseinander, ständige Stromausfälle (=totale Finsternis) und die Bürger der Stadt halten ein Gesangsfest ab

http://www.imdb.com/title/tt0970411/

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