Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Resident Evil: Degeneration (2008)



Story:
Claire Redfield, Überlebende vom ersten Auftreten des T-Virus der Umbrella-Cooperation, erlebt erneut einen Höllentrip, diesmal auf einem Flughafen. Terroristen verwenden den Virus um die Regierung zu erpressen die Wahrheit über den Vorfall vor ein paar Jahren zu veröffentlichen, doch die Wahrheit scheint bald nicht mehr genug...

Fazit:
Durchweg Computer animiert, im Grunde wie die Zwischensequenzen der Spiele, nur halt auf Spielfilmlänge. Immer noch verlaufen bestimmte Bewegungen einfach nicht flüssig, der Rest (Gesichter, Körper, Umgebung) sind unheimlich gut. Natürlich schickt man nur einen Mann, wenn man es mit einem hochansteckenden Virus auf einem Flugfhafen zu tun hat, nie im Leben hätte die Regierung den Flughafen einfach zerbomt, nie! Und die harten Normalglasscheiben haben natürlich auch die Infizierten davon abgehalten den Flughafen zu verlassen...egal...Die Story ist nett, wenn auch vorhersehbar, jedoch für meinen Geschmack zu wenig Tod und Ballerei. Spielefans wirds freuen, Horrorfreunde erleben hier aber nur Durchschnitts-Blutbäder, fast schon Durchschnitts-Blutbenätzungen! Dennoch eine gelungene Abwechlung für Zwischendurch!

http://www.imdb.com/title/tt1174954/

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