
Mr. Halfasleep
Story:
John Hancock (Will Smith) ist der einzige seiner Art, ein Superheld. Jedoch haben die Einsamkeit und die Intoleranz der Menschen nicht gerade seine besten Seiten hervorgekehrt. Er trinkt, schläft überall und benimmt sich auch ansonsten wie ein unerzogener, rüpelhafter Macho-Penner-Assi, dem so ziemlich alles egal ist! Eines Tages trifft er auf den Werbeberater Ray (Jason Bateman) und dessen Frau (Charlize Theron) was sein ganzes Leben - wieauch seine Geschichte ändern soll... und auch Hancock muss erfahren das niemand unsterblich ist...
Fazit:
Ein Hammer Anfang! Die erste halbe Stunde zeigt den wohl verlottertsten Superhelden der Filmgeschichte und man hofft zurecht das dies auch so bleibt, jedoch legt er schnell ein Saubermann-Image an, in diesem Falle in Form von Hautengem Leder, glatt rasiert und "nett". Es ist schade das diese rebellische und chaotische Art nicht bis zum Schluß als Grundkonzept beibehalten wird, sondern das hier Klischees wieder einmal zum vorläufigen "Happy End" verleiten, welches von allen Charakteren einfach so akzeptiert wird. Der Film geht zwei Stunden und doch zieht er an einem vorüber als wären nur 30 Minuten vergangen. Mehr Action und eine härtere Story hätten dem Film nicht weh getan, aber ein durchaus beeindruckender Sidekick unter den Superheroes, erinnert mich an Sin City's Marv. Cooles Popcornkino mit guten Lachern für die Family! Solider Will Smith der nich wirklich böse wirken kann, er ist nunmal der Heldentyp!
Bemerkung:
- Will Smith wurde berühmt durch "Men in Black", "Bad Boys" und "Independence Day", danach wurde es in Punkto guter Filme still um ihn, jedoch erlebt er seit "I am Legend" seinen 2ten Kino-Frühling und bringt einen 'Blockbuster' nach dem anderen (schaffen nicht viele!)
- engl. Synchro rockt!
Impuls
So ein Assi-Superheld will doch jeder mal sein. Einfach tuen und lassen, was man will und wo man will, ohne das jemand einen aufhalten kann. Fette, fette Sache -sag ich da nur. Ich glaub Hancock verkörpert diesen Wunschtraum, darum erntet er bei mir und vielen anderen auch soviel Sympathie.
Die Baby-Face-Tour ist dann doch wieder wie die Zeitung von Gestern. -Superheld = gut- na ja das macht den Film ein bißchen lame aber trotzdem unterhaltenswert.
Verdammt ..., wie schwierig dieser Typ es hat sich zu öffnen, Gefühle auszudrücken und zu zeigen -wirklich hart. Alles in allem ein guter Film, der aber noch ein bißchen mehr Assitum hätte vertragen können.
http://www.imdb.com/title/tt0448157/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
Hancock (2008)
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