Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Beetle Juice (1988)



Story:
Adam (Alec Baldwin) und seine Frau Barbara (Geena Davis) sterben bei einem Autounfall und zu allem Übel ist das Amt für Todesfälle überfüllt so dass sie noch mehr als 100Jahre ihr Dasein im Diesseits ihres Hauses verbringen müssen. Als dann noch Lydia (Wionna Ryder) mit ihren Eltern einzieht und ein Bio-Exorzist namens Beetle Juice (Michael Keaton) ihnen zu Leibe rückt bleibt den Beiden nur noch selbst das Heft in die Hand zu nehmen - dumm nur wenn man die Gebrauchsanleitung für kürzlich verstorbene nicht komplett gelesen hat...

Fazit:
Die Handschriften vom guten alten Tim Burton und "Bad" Michael Keaton (improvisierte einfach seinen Beetlejuice-Chara vor der Kamera!) zieren das gesamte Machwerk, einige Stellen erinnern an Batman (1989!) und das liegt nicht nur an Kulisse und Keaton! Der Film ist düster und zugleich auf makabere Weise lustig im Umgang mit dem Tod und all seinen (Un-)Annehmlichkeiten! Keaton brilliert als irrer Menschenjäger in der Geisterwelt, er ist dreckig, fies, notgeil und lustig! Wionna Ryder wirkt sooooo unschuldig und süß! Ein Film mit Kultstatus, der auf eine nette Art einen an der Klatsche hat...Beetlejuice sehen und sterben!

Trivia:
- die Wartezeiten vom Amt für Todesfälle sind mörderisch (ca. 30 Jahre)
- in Deutschland(-is-so-kreativ) unter dem Titel "Lottergeist Beetlejuice" released
- im Film nennt er sich selbst Beetle Geuse

http://www.imdb.com/title/tt0094721/

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