Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Chaos Theory (2007)



Story:
Frank Allan (Ryan Reynolds) hat sein ganzes Leben geordnet, trifft alle möglichen Entscheidungen mittels Karteikärtchen und ist nie zu spät dran! Eines Tages jedoch stellt seine Frau Susan (Emily Mortimer) die Uhr 10 Minuten zurück, was dann folgt ist pures Chaos - und sein Kuckuck's Kumpel Buddy (Stuard Townsend) entpuppt sich dabei als fehlendes Chromosom in der überraschend auftauchenden DNA-Puzzel-Kette...

Fazit:
Eine wirklich gelungene Chaos-Comedy, die auf Missverständinssen, voreiligen Frauen, lustigen Kärtchen und dreisten Sprüchen aufbaut. Reynolds ist hier ideal besetzt, der Rest der Actors wirkt dagegen nicht sonderlich Weltbewegend. Der Film hat ein dünnes und verdammt lahmes Klischee-Ende, was der Chaos Theorie wohl dann doch das Genick bricht und alles zur alten Ordnung zurückführt! Nette Unterhaltung mit Münzwurfphilosophie und einem Buddy wie ihn jeder von uns irgendwann mal haben wird!


Impuls meint:
Schöner Film, armer Mann. Man braucht sehr viel Kraft um solch eine Situation durchstehen zu können. Scheiß Situationen im Leben müssen auch gemeistert werden und der zeigt einige.

http://www.imdb.com/title/tt0460745/

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