aka Biss zum Morgengrauen
Basierend auf dem Roman Bis(s) zum Morgengrauen , von Stephenie Meyer, kommt nur endlich die erhoffte Verfilmung "Twilight" in die Kinos.
Es geht um die 17-jährige Isabella „Bella“ Swan (gespielt von Kristen Stewart-gar nicht mal so unbekannt), die aus dem warmen Phoenix ins grausige Forks, zu ihrem Vater, zieht. In Forks findet sie schnell neue Freunde, doch die größte Aufmerksamkeit entwickelt sie gegenüber Edward Cullun. Bei einem Fast-Unfall rettet dieser ihr das Leben. Damit beginnt die Geschichte um die Beiden. Bella möchte die Umstände des Geschehens klären und findet dabei dunkles über Edward heraus...
Ich muss zugeben, ich habe mich auf diesen Film gefreut.
Voher das Buch gehört, um nun zum ersten Mal sagen zu können, "Das habe ich mir anders vorgestellt."
Und hier fängt es schon an:
Charaktere:
- Bella hab ich mir hübscher vorgestellt
- Edward geht so aber das ist Ansichtssache
- Jasper sieht überhaupt nicht muskelös aus
- für James hätte man nicht Oberproll Cam Gigandet nehmen sollen
Kommentare:
- wie übertrieben man sieht, wer die Vampire sind-weißer als die Wand, geht gar nicht
- Szenen werden schon mal rausgelassen und chronologisch vertauscht oder es werden neue erfunden -das regt mich am meisten auf
- Stephenie Meyer bekommt einen Cameo im Diner, das fette Schwein bestellt sich einen Salat (natürlich, ist halt Fantasy, da kann man das schon mal machen)
Zum Schluß, ein beschrupptes Ende, wie es im Buch eigentlich nicht war aber sodass auch die Dummen verstehen, worum es im 2.Teil gehen wird.
Fazit:
Wie schon in den vorherigen Kritiken anderer Seiten erwähnt, Fans werden auf ihre Kosten kommen aber ob der Film bei der breiten Menge genauso einschlagen wird, wie in den USA mit 70,6 Millionen US-Dollar Einspielergebnis, wir werden sehen.
Mr. Halfasleep sagt stolz:
"Ich habe diesen Film nicht gesehen und ich werde ihn mir auch nie ansehen, sonst möge mich der Teufel holen! Amen."
http://www.imdb.com/title/tt1099212/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
Twilight (2008)
My Name Is Bruce (2007)

Story:
Bruce Campbell (spielt sich selbst) dreht gerade die x-te Fortsetzung eines Horror-Billig-Streifens, den er hasst - in einem Gewerbe das er zu hassen beginnt! Es ist ihm egal das er nur ein B-Movie Darsteller ist, doch darin sieht er sich selbst als der Beste. Als eines Tages ein paar Jugendliche einen chinesischen Dämon aus einer Mine befreien, zieht dieser durch die Gegend und tötet einen Einwohner nach dem anderen aus der nahe liegenden Stadt. Die Bewohner beschließen Bruce Campbell zu holen um den Dämon zu vernichten, dieser denkt nur es handle sich um einen neuen Film und macht begeistert mit. Bis er den Dämon trifft...
Fazit:
Man, man, man...Das wurde aber auch mal wieder höchste Zeit. Ein HorrorFilm mit dem Horror-B-Movie-Star Bruce Campbell, der Humor und sinnlos-Splatter in sich vereint. Wer jedoch erwartet der Film kommt an Evil Dead oder an seine Nachfolger ran, der irrt. Dennoch ist der Film besser als der shitty Trailer vermuten lässt! Es gibt viele wirklich klasse Gags, viel Blut, einen dumm-aussehenden (aber lustigen) Dämon, nette Statisten (außer der Sohn, an dessen Mutter sich Bruce ranmacht), die Musik ist Metal-rockig und die Story echt gut gedacht. ABER...jetzt kommt das ABER: es fehlt die Liebe zum Detail, a.) Bruce ist als Einzelkämpfer einfach besser, b.) Nebendarsteller in Bruce Campbell Filmen sollten nicht zu mehr dienen als Sex mit ihm oder um einen Splatter-Tod früher oder später darzubieten, c.) die Dämonen aus EvilDead waren schon billig, aber ein chinesicher Dämon der als Schutrzgeist von Bergarbeitern und Bohnen gilt?! und finally d.) es splattert nicht genug!!! Bruce ist ein wenig dick geworden, dennoch hauen die Sprüche voll rein und er nimmt mit vollem Körpereinsatz gekonnt das Genre auf die Schippe, dass er selbst groß gemacht hat bzw. das ihn groß gemacht hat! Für alle SplatterFans, BruceCampbellFans und Leute die witzige Sprüche mögen ein verdammt geiler Film. Jedoch gebe ich dem Flm nur 4 Sterne, da ich mit der Erwartung ran gegagnen bin EvilDead Teil 4 zu sehen!
Bemerkungen (Vorsicht SPOILER-Gefahr!):
- der Film ist NICHT als 4ter Teil der "Evil DEAD"-Reihe gedacht!!!!!
- man muss genau hingucken damit man DIE BESTEN Gags mitkriegt, da die ziemlich unscheinbar 'eingeblendet' werden
- der Film schämt sich nicht Werbung für Bruce Campbell Merchandise zu machen, z.B. limitierte Action Figuren, alle seine Filme, seine beiden Bücher, Poster und Co.
- echt witzig: auf der Flucht vor dem Dämon schießt Bruce wild um sich, trifft dabei andere fliehende Menschen, der Dämon verneigt sich vor Bohnen und das Double von B.C., wenn Bruce Campbell mal nicht am Set ist
- Regie führte Bruce Campbell selbst!
Impuls meint: Ich fand den so witzig. So ein geiler Endgegner, wie schlecht. Der Film war eigentlich an keiner Stelle langweilig. Richtig schlechter Humor wurde zelebriert-Beste Szene, Bruce Campbell mitten in den Dreharbeiten mit ganz viel Schleim.
http://www.imdb.com/title/tt0489235/
Brainscan (1994)

Story:
Michael (Edward Furlong) zockt für sein Leben gern, als er eines Tages das Spiel Brainscan zu spielen beginnt ändert sich alles. Die Realität verschwimmt immer mehr mit der virtuellen Welt, welche ein mörderisches Geheimnis birgt. Und sein Endgegner wird nicht der Wächter des Spiels namens Trickster (T. Ryder Smith) sein...
Fazit:
Lang, lang ist's her, doch konnte ich mich an die Grundzüge des Films erinnern. Und der Streifen ist immer noch gut, auch wenn die Animationen im Film so beschissen billig wirken, dass man sich fragt was zuerst erfunden wurde: Filme oder Specialeffects in Filmen? Edward Fulong hat wohl für den Rest seines Lebens den Harrschnitt aus Terminator 2 (auch schon vor Terminator 2), spielt aber überzeugend den kleinen Assi-Rebell, er neigt aber eher zu psychopathischeren Gefilden - ein idealer Psycho! Der Trickster ist witzig und hässlich, ersteres macht ihn wirklich symphatisch und ernsthaft gefährlich. Die Story ist gut, die Musik klasse (Metal oder wenigstens Rock gehören nun mal u.a. ins Horrrogenre) und die Schauspieler sind ebenso realistisch. Einziges Manko, das Mädel dass er anbetet ist unglaublich hässlich, was aber Furlongs Präsenz verstärkt! Alles in allem ein guter Film, den man nicht all zu ernst betrachten sollte.
Bemerkung:
- ich bin nicht eingenickt während des Films, sondern habe nur manchmal die Augen geschlossen um über einige Szenen nachdenken zu können! - ohne Scheiß!
Impuls: Ich liebe die Filme in denen Edward Furlong noch halbswegs Kind war. American History X (1998) und Detroit Rock City (1999) eingeschlossen.
Der Trickster ist einfach mal übel party. Ich mag den Film total und wünscht sich nicht jeder einen "Igor"?
http://www.imdb.com/title/tt0109327/
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