Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Suicide Club (2001)

aka Suicide Circle
aka Jisatsu sâkuru


Story:
Insgesamt 54 16-jährige Schulmädchen springen scheinbar grundlos vor einen Zug. Die Polizei ist ratlos und die Selbstmorde unter den Jugendlichen gehen weiter. Als Detective Kuroda (Ryo Ishibashi) einer Spur aus aufgerollter Haut folgt scheint er dem Täter näher zu kommen, ohne zu merken dass er und seine Familie bereits in höchster Gefahr schweben...

Fazit:
Was haben die Japaner nur mit Blut, abgetrennten Gliedmaßen und (ehemaligen) Körperbestandteilen? Hier spritzt das Blut nur so und man ist versucht die Gore-Tüte aufzumachen und vor lauter Plotlosigkeit draufzukotzen, doch die bescheuerten Wendungen und die brillant behinderte dt. Synchro lassen einen heftig lachen und fassungslos staunen, bevor man wieder lachen muss. Wenn sich Blut und Humor vermischen bekommt man Bluthumor und Trash. Natürlich dürfen sinnlose Bemerkungen und sinnlose Szenen (u.a. Girl Group Performances) nicht fehlen. Ich bin mir nicht sicher ob der Film eine ernsthafte Botschaft hat, z.B. dass das Selbstwertgefühl der Japaner, nur noch für den Rest der Welt funktionieren zu müssen, weit unter Null gesunken ist und man im Selbstmord eine Art Gemeinschaftsaktion für eine eigene bessere Welt zur Selbstbefreiung sieht. Aber auch egal, für alle Gore Fans und Liebhaber von japanischen Frauen und hirnrissiger dt. Synchro ein MUSTSEE.

Highlights:
- Mauszeiger
- Zeugenbefragung
- Telefonat zwischen Genesis und der Polizei (*räusper*)
- Kückengang

Impuls räuspert. Ich kann mich nur an die immense Menge Blut erinnern, die dieser Film zu bieten hat. Den Film jemanden zu erklären ist zu hart. Jede Menge Schwachsinn mit funny synchro sind dennoch sehenswert. Suicide Circle ist beknackt aber man muss ihn mal gesehen haben.

http://www.imdb.com/title/tt0312843/

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