Story:
Solomon Kane (James Purefoy) ist ein Söldner von Queen Elizabeth I und begegnet in seiner letzten Schlacht dem Gesandten des Teufels. Dieser will ihn mit sich in die Hölle nehmen, doch Kane kann entkommen und schwört von da an jeglicher Gewalt ab. Auf der Suche nach Vergebung begegnet er einer reisenden Puritaner Familie. Als sie abgeschlachtet werden und die Tochter entführt wird, da kehrt Kane auf den Weg des Kriegers zurück. Doch seine Gegner sind nicht von dieser Welt...
Fazit:
Dies ist definitiv nur was für Genrefreunde, und wenn, dann auch nur die der düsteren Ecke, denn die langweilige Story verschenkt viel Potential mit guten Monstern/Masken an der falschen Stelle, zur falschen Zeit und mit einem Endgegner, der lächerlich schlecht animiert wurde. Die mittelalterliche Art zu reden ging mir mächtig auf den Geist, da wünschte ich mir man hätte den Effekten und der Story ebensoviel Aufmerksamkeit gewidmet. Natürlich muss er mit dem Ort Verbindungen haben, es kann unmöglich ein Fremder von irgendwo her sein, da muss ja wieder was mit vergrabenen Erinnerungen kommen. Man traut sich hier und da viel Gemetzel zu zeigen, jedoch kneift man natürlich bei einem Kind und blendet weg - Feiglinge. Der Held ist dumm und hat nichts besonderes an sich. Wer Van Helsing (2004) mochte und mit weniger Monstern auskommen kann, der sollte sich mit viel Geduld und nada Erwartungen an dieser Schlaftablettenversion versuchen.
Bemerkung:
- der große Zwischengegner erinnert mich an Leatherface
http://www.imdb.com/title/tt0970452/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
Solomon Kane (2009)
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