Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Live and Let Die (1973)

aka James Bond 007 - Leben und sterben lassen


Story:
James Bond (Roger Moore) wird beauftragt 3 mysteriöse Morde aufzuklären, die zur selben Zeit an verschiedenen Orten stattfanden. Angeblich soll der Drogenbaron "Mr. Big" dahinter stecken, doch in New York angekommen, führt ihn die Spur auf die Fährte eines Diplomaten...

Fazit:
Roger Morre's erster Bondauftritt leitet die Zeit für einen Actionreicheren und um einiges witzigeren Bond ein, der etwas mehr Charme und Gentleman-Flair versprüht als Connery. Bond behält sich zwar seinen abgespaceden Grundplot, aber bekommt durch die ganze Voodoo-Sache einen mysteriösen Touch! Damals wohl ein mutiger Schritt die halbe Besetzung mit Afroamerikanern zu besetzen, man waren die damals verklemmt! Ich sehe...ich sehe dass euch dieser Film gefallen wird!

Bemerkungen:
- Gadgets: Magnetuhr
- ONS: 3
- Song: "Live And Let Die" by Paul McCartney & Wings
- die Kartenleserin Miss Solitär nutzt Tarot um die Zukunft vorherzusagen
- Voodoo ist unheimlich

http://www.imdb.com/title/tt0070328/

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