Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

The Pledge (2001)

aka Das Versprechen


Story:
Jerry Black (Jack Nicholson) bekommt am Abend seiner Pensionierung einen letzten Fall zugeteilt, ein kleines Mädchen wird vergewaltigt und ermordet aufgefunden, der Fall wird in den Augen der Abteilung gelöst und zu den Akten gelegt. Doch Jerry zweifelt daran, da aber niemand auf ihn hören will verlegt er seinen Ruhestand in das von ihm vermutete Umfeld des Mörders, denn wie es scheint handelt es sich um einen Serienmörder. Also wartet er auf ihn...

Fazit:
Eine verdammt coole Idee, Beamte die ihre Lebensaufgabe der Lösung eines Falles widmen. Unmöglich als Standard zu realisieren und auch nur unter dem Radar in Einzelfällen möglich, abhängig von der Entschlossenheit des Ermittlers. Der Film schwankt zwischen dem Alltag eines zurückgezogenen Mannes und seiner selbstgestellten Lebensaufgabe, die immer mehr zum Wahn zu werden scheint, je näher er seinem Ziel kommt. Neben Nicholsons guter Darbietung hat die Story einen knallharten Turn zu bieten, der von verdammt viel Kreativität und Boshaftigkeit des Autors zeugt. Ein Film zum entspannen, hoffen und um am Ende das Schicksal zu hassen bzw. den Betroffenen Mitgefühl zu zeigen. Es gibt Verbrechen denen keine absolute Gerechtigkeit wiederfahren kann! Klasse Outsiderstreifen! Geheimtipp.

Bemerkungen:
- Geduld ist hier ein Muss für den Streifen
- Aaron Eckhart hat ne nervige Nebenrolle
- Benicio Del Toro hat ne Nebenrole als zurückgebliebener Kinderschänder

http://www.imdb.com/title/tt0237572/

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