Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Knowing (2009)





















Nicolas Cage, John, ist dabei wie an der Grundschule seines Sohnes eine 50 Jahre alte Zeitkapsel, mit gemalten Bilder der damaligen Schulkinder, geöffnet wird. Sein Sohn bekommt einen Umschlag indem sich ein Blatt mit etlichen Zahlen drauf befindet. John befasst sich damit und findet sinnloser Weise heraus, dass man jede Zahl auf ein Datum, Opferzahl und Ort von vergangenen Tragödien beziehen kann. 3 Zahlenreihen sind noch offen. Doch was passiert wenn keine Zahlen mehr übrig sind? ЗЗ

Meinung: Oh man, was für ein absolut beschissener Film. Die wirklich guten, pompösen Actionszenen können das Disaster (got it'?) nicht retten.


Mr Halfasleep kann auch in die Zukunft blicken:
...und zwar dass der Film an den Kinokassen untergehen wird, vielleicht nicht in einem Feuersturm, aber wenn der olle Cage weiter solche Filme macht, dann lässt die kluge Sonne bald viel Feuer auf ihn regnen! Der Grundgedanke, eine Mischung aus The Mothman Prophecies (2002) und The Number 23 (2007) is nett, aber durch viel zu langes Gelaber tödlich langweilig. Man wird durch die 3-4 großen Boom-Szenen nicht nur immer wieder mal geweckt, sondern es wird auch eine steigende Spannung angetäuscht, die nach der Minute Kawum an Hirnstillstand verendet.

Bemerkungen (ACHTUNG: Spoiler!):
- die Flüsterer (kommunizieren mittels Telepathie - im Flüsterton!) sind eine Art Engel/Aliens, die, wenn sie den Mund aufmachen, aus diesem leuchten (Taschenlampe-im-Mund-Theorie)
- Kinder kommen am Ende scheinbar nach Eden - hirnlos, da: Menschen ihre Fehler wiederholen oder neue machen; wenn die Ernte nüscht wird, dann wird sie niedergebrannt; Hasen weren gerettet, da sie die Dipl.-Ing. der Tierwelt darstellen
- Theorien zu dem Zahlenzettel: 1. Savants, die versuchen PI zu schreiben; 2. Alkohol in der Schule; 3. Zahlenwissen: Telefon-Nr., 110, 187, 23, etc.

http://www.imdb.com/title/tt0448011/

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