Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Surf's Up (2007)'



Story:
Cody Maverick hat den Körper eines Pinguins und die Seele eines Surfers, sein größter Traum ist es ein so bedeutender Surfer wie sein Idol BigZ zu werden. Eines Tages erhält er die Chance dazu an dem wohl größten Pinguin-Surf-Wettbewerb überhaupt teilzunehmen, jedoch schmiert er kläglich ab bei seinem ersten Versuch. Jedoch findet er in einem alten Herren einen guten Freund und Mentor, doch dieser Sport kann einen alles kosten...

Fazit:
Ein guter kleiner Film, der nicht wirklich einer Story folgt, sondern eher einer Sportart. Das scheinbar alles sehende Kamerateam das Cody und seine Freunde überall hin mitbegleitet ist eine gute Idee, durch die "Kameraführung" glaubhaft umgesetzt und die Animationen sind fett, wirklich fett. Es scheint Tradition geworden zu sein neben den "(ab)normalen" Nebencharakteren noch immer einen special Sidekick einzubauen, der entweder total irre ist oder total gut/böse/witzig, im Falle von Surf's up ist es das Chicken Joe - der einfach nur total stoned ist - den gesamten Film über!

Alles in allem macht der Film Bock auf surfen, Freundschaft und mit Freunden surfen bzw. Nachts im Meer auf Surfbords mit Freunden den klaren Sternenhimmel beobachten! Ein Film der einen an seine Träume glauben lässt, besonders wenn sie das Ziel eines geilen Hobbys sind. Familie auf die Couch und gucken, anstatt durch die miesen PrimetimeProgramme zu surfen. 

Bemerkung:
- der Soundtrack ist fett, chilig à la Jack Johnson - nur halt ohne den alten Surfklampfer

http://www.imdb.com/title/tt0423294/

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