aka Frontier(s)
Story:
Alex, Tom, Farid, Sami und seine Schwangere Schwester Yasmine wollen von Paris nach Amsterdam fliehen, im Gepäck haben sie eine Tasche voll mit gestohlenem Geld. Auf der Flucht werden sie getrennt, die eine Gruppe kommt zuerst bei einer kleinen Herberge nahe der Grenze an, wo man ihnen sofort Unterkunft und Sex anbietet. Doch bald entpuppen sich ihre Gastgeber als Kannibalen und Nazis, die eine Ultrarasse schaffen wollen. Als der Rest der Gruppe ankommt beginnt ein blutiger Kampf ums überleben...
Fazit:
Seltsamerweise sind es immer die ollen Nazis die vom Übermenschen (ergo ohne Makel) träumen und dann doch nur Inzucht gepärgte und mutierte Hinterwäldlerbabies zeugen. Der ein oder andere ist gewiss von so mancher Gore-Szene hier verschreckt, aber es gibt härteres, siehe Japan (inklusive [Ekel]Humor!). Für Genre Fans gibt es aber dennoch genug Ekel, Blut und 'Boah, war das fies von den Bösen!'-Momente. Die Story ist einfach nur Mittel zum Zweck und daher für Kenner einfach nur dummer Dreck. Für mich ist das kein Über-Horrorfilm, aber er balanciert tapfer auf einer hauchdünnen Grenze zwischen Mainstream-Gore und gore nicht mal so übel abgehackter The Hills Have Eyes (2006) Unterhaltung, die anstatt in einer von Gott verlassenen Felsenlandschaft auf einer französischen Farm mit Tunnelsystem spielt.
Bemerkung:
- bin ein paar Mal weggenickt
http://www.imdb.com/title/tt0814685/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
Frontière(s) (2007)
Feast (2005)

Story:
Eine Horde blutrünstiger Monster hat eine Handvoll Menschen in einer Bar im Nirgendwo umzingelt. Nun müssen die Kneipengäste zusehen wie ihre Seite nach und nach dezimiert wird. Als die Chance auf Flucht besteht kommt es zum großen Showdown...
Fazit:
Ein netter Trash-Horror mit Humor und einigen guten Ideen, den man sich als Zwischendurch-Film merken sollte. Der größte Pluspunkt ist die Maske, neben den blutigen Effekten rocken die Monster, die wirklich mal anders aussehen. Auch die Aufmachung des Films, mit kurzen 'Info'-Einblendungen, kann sich sehen lassen, ebenso der Humor, der erfrischend dumm ist, vergleicht man ihn mal mit dem Rest der aktuelleren Trash-Horror-Welt. Hier kann niemand sagen wer wann und wie stirbt, und sowas macht für mich einen coolen (Horror)Film aus. Für Horror-Slasher-Trash Freunde ist er nen Versuch wert, ergo Niveau darf man nicht erwarten!
Highlight:
- Babymonster fickt Frau in den Mund
Bemerkungen:
- Fortsetzungen: Feast 2 - Sloppy Seconds (2008), Feast 3 - The Happy Finish (2009)
- coole Nebenrolle: Henry Rollins (auch als Sänger von Black Flag und Rollins Band bekannt)
http://www.imdb.com/title/tt0426459/
Partly Cloudy (2009)
aka Teilweise wolkig
Story:
Der Storch bringt die Babies. Aber wo kriegt der Storch die Babies her?
Aus den Wolken! Ein wirklich harter Job...
Fazit:
Ein wunderschöner Kurzfilm (ca. 6 min) über die Entstehung von Babies und die Probleme, die sich mit ihrer Auslieferung einhergehen können. Detailverliebte, bunte und knuddelige Animationen, mit einer niedlichen Geschichte über einen harten Job, eigene Fähigkeiten und Solidarität. Für Kinder und Erwachsene einfach nur wertvoll!
http://www.imdb.com/title/tt1425244/
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