Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)

Zack and Miri Make a Porno (2008)





















Zack (Seth Rogen) und Miri (Elizabeth Banks) sind total abgebrannt und können keine Rechnung mehr bezahlen. Um die Situation zu ändern kommt Zack die Idee einen Porno zu drehen.

Geschrieben und Verwirklicht wurde der Film von Kevin Smith (Silent Bob) und da ist Jay (Jason Mewes) natürlich auch nicht weit.

Netter Film der nicht, wie fast jeder Film mit Seth Rogen, die 2h Grenze überschreitet -was auch mal gut ist. Die Story war zu keinem Zeitpunkt langweilig und die Dialoge an manchen Stellen echt witzig.

Anmerkungen:
- Katie Morgan (Pornostar) ist mit dabei
- Jay zeigt sein Ding
- jetzt gibt es einen Black Friday, den Moolie Monday und nen Nigga Tuesday

Mr. Halfasleep findet alles porno:
Eine sehr lockere Komödie, die Spaß und Romantik bietet, leider aber auch eine sehr vorhersehbare Story, sowie einige unkomische und peinliche Endlosmomente zu bieten hat. Dennoch macht die charmante Cast den Streifen sehr sehenswert! Ein Quickie für die Augen!

http://www.imdb.com/title/tt1007028/

Full of It (2007)





















Plot: Eigentlich gehts um Sam (Ryan Pinkston). Sam ist ein ziemliches Muttersöhnchen aus wohlbehaltenem Haushalt und so gar nicht cool. An seiner neuen Schule, der High School, ist er gezwungen die Lügen, die er erzählt hat um sich beliebt zu machen, zu durchleben.

Fazit: Den kleinen Wanst würde ich auch verbelzen aber mal das bei Seite.
Der mag vielleicht Story-technisch wie ein blöder Kinderfilm klingen, dem ist allerdings nicht so. Hier wird eine schöne Geschichte erzählt und durchaus eine Lehre vermittelt. Man leidet mit dem Charakter und wünscht sie ein positives Ende. Ein Spast, der sein Spastendasein akzeptiert und lieben lernt.

Bemerkungen:
- Der Schulpsychologe ist klasse
- Sams' Hund ist extrem aggressiv und zielstrebig
- Annie (Kate Mara) ist die typische Aussenseiterin und dennoch irgendwie interessant

http://www.imdb.com/title/tt0446752/

Igor (2008)



Story:
Igor (Stimme: John Cusack) ist dazu bestimmt ein Igor zu sein, er dient Tag ein - Tag aus einem bösen Wissenschaftler, wobei sich sein Aufgabenpensum auf einfaches Schalterkippen beschränkt. Als der böse-Erfindung-des-Jahres-Wettbewerb bevorsteht und zufällig sein momentaner böser Meister tot ist, tritt er an dessen Stelle. Doch was er erschafft ist nicht so böse wie er es sich wünscht...

Fazit:
Als Animationshighlight des Frühjahres '09 erhofft, entpuppte sich der Streifen als Mittelmaß - jedoch mit kleinen feinen Momenten. Der Film ist überhaupt nur sehenswert aufgrund des Suizid-Hasens, der Rest bringt nichts Neues mit sich! Er neigt an manchen Stellen zur Überziehung und Stockung der eigentlichen Zeit, die Charas sind bunt und verrückt - doch wie bereits erwähnt ist nur der Hase perfekt gelungen. Die Story ist ansonsten, trotz guten Ansatzes, schnell in die "schon mal dagewesen"-Ecke abgedriftet. Kann man sich anschauen, aber eigntlich nur was für die Kiddos ab 5 Jahren...

Impuls meint:
Igor war dann doch schon nach 10 Minuten nicht mehr interessant. Es gab ein paar kleine Momente aber sonst hatte der Film keinen richtigen Drive. Man musste sich schon konzertrieren, dass es einem nicht langweilig wurde. Vielleicht zu viel erwartet? Wer weiß, für Kinder aber immerzu gut. Banale Story, bla und das wars.


http://www.imdb.com/title/tt0465502/

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