
Story:
Van Helsing (Hugh Jackman) jagdt Dämonen, Geister und alles was sonst noch so aus der Höller entfleucht ist, im Auftrag des Vatikans. Eines Tages wird er nach Transsylvanien geschickt um Dracula aufzuhalten, diese Reise bringt ihn nicht nur an seine irdischen Grenzen sondern auch noch ziemlich nah an seine mysteriöse Vergangenheit...
Fazit:
So eine Rotze, die Schauspieler sind mieser als die Effekte. Die Monster bestehen aus einer Ansammlung aller alten Horrorgeschichten, lieblos in einen Plot um Dracula gequetscht. Das abstruse Ende das er seinen göttlich gesandten Ursprung findet, sich in einen Werwolf verwandelt und Dracula der Teufel zu sein scheint macht alles nur schlimmer. Eine der bescheuertsten Ideen ist Frankenstein (im Original!-Buch der Wissenschaftler, nicht das Monster!), der hier als Cyborg erscheint und nur Zitate aus der Bibel bringt. Das ist ein zusammengebastelter Untoter, verdammt! Damit wird auf das Andenken von Frankensteins Botschaft, Draculas Botschaft einfach nur gespuckt! Ein sehr enttäuschender Film! Den zweiten Stern gibt’s nur für Jackman (denn jeder mag Hugh Jackman!) und das mal wieder eine Monster-Action-Story den Weg nach Hollywood gefunden hat, und damit meine ich nicht Elfenartige Elben sondern Dämonen. Kein heller Höllenfilm!
http://www.imdb.com/title/tt0338526/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
Van Helsing (2004)
Zombie Warrior (2006)

Story:
Ein Typ kommt nach Hause und findet seine Frau brutal ermordet in der Küche. Eines Nachts erhebt sie sich und einige andere Untote aus ihren Gräbern um ihn zu fressen, doch er setzt sich zur Wehr...
Fazit:
Mit fünfzehn Minuten ein guter Film, vor allem da es sich um eine deutsche Independent-Produktion handelt, stellt jeden Uwe Boll Film in den Schatten! Die Masken sind nicht die Welt, aber das Blut und die Wunden sind wirklich professionell gemacht, die Schauspieler sind Dreck – genau wie die Dialoge bzw. die ganze Synchro, doch die Kameraeinstellungen sind gelungen und originell. Ebenso ist das Ende überraschend gut. Wer die miesen Schauspieler und die grottige Synchro ignorieren kann sieht nach langer Zeit einen netten Zombie-Splatter-Newcommer – und das aus Deutschland!
---sorry, no imdb-link---
alternativ: http://www.zombie-warrior.de/
Raiders of the Damned (2005)

Story:
Eine Gruppe von Elitegefangenen und Elite-Ex-Soldaten wird hinter eine große Mauer geschickt um einen Professor zu retten. Die Zombies hinter der Mauer haben ihn als Geisel genommen und wollen mit seiner Hilfe die Mauer überwinden...
Fazit:
Rotze²!!! Die Schauspieler, das Equipment, die Story, die Masken, die Dialoge = alles Müll!!! Die müssen sich tierisch gefreut haben das dieser eine Typ aus 21 Jump Street (Richard Grieco, eher Nebendarstellerfunktion in dem Film) mitgemacht hat, aber das als Grund für so einen lückenhaften, blutleeren Zombiefilm zu nehmen. Unentschuldbar! Die Effekte wurden scheinbar mit Hand gezeichnet und die Schauspieler vom Arbeitsamt entführt. Frage: Die Zombies sind halbwegs clever, können mit Pfeil und Bogen und Samurai-Schwert umgehen, sind militärisch organisiert und können fließend diskutieren, doch sie sind nicht in der Lage innerhalb von mehreren Monaten eine ca. 50m hohe Mauer kaputt zu machen oder diese zu überwinden?! Haben die gewartet bis die Mauer gebaut war? -----Codewort: Müll!
http://www.imdb.com/title/tt0436701/
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