aka Quell des Lebens
Story:
Thomas (Hugh Jackman) versucht seine Freundin Isabel (Rachel Weisz) das Leben zu retten, doch scheint dieses Unterfangen aussichtslos - erst in ihrer Fiktion findet er einen Weg den Tod halbwegs zu umgehen...
Fazit:
Die Story ist mit Absicht nur schwammig von mir dargestellt, da die erste halbe Stunde unglaublich verwirrend aufgebaut ist, was an den Sprüngen zwischen Fiktion und Realität liegt - ohne den Zusammenhang sofort zu erkennen und der Film von Verwirrung lebt. Die Liebesgeschichte die sich daraus offenbart ist einfach nur wundervoll traurig. Hugh Jackman und Weisz (letztere wirkt zwar still, aber verdammt süß und ehrlich) sind einfach nur ein Dreamteam und bringen ein regelrechtes Emotionsmeer rüber. Nachdem man sich zum Kern der Story durchgeschlagen hat, kann man die grandiosen Bilder noch mehr genießen und sich in diesem Konzept, ähnlich wie Die Unendliche Geschichte (1984), einfach nur treiben lassen. Ein zauberhafter Film für Paare und hoffnungslose Romantiker.
Bemerkungen:
- basiert auf der Graphic Novel von Kent Williams
- Hugh Jackman mit Glatze
http://www.imdb.com/title/tt0414993/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
The Fountain (2006)
Damage (2009)

Story:
John Brickner (Steve "Stone Cold" Austin) hat seine Zeit im Knast abgesessen und will nur noch ein ruhiges Leben leben. Doch als die Frau seines damals verstorbenen Partners von ihm das Geld für die Herz-OP ihrer Tochter verlangt, muss er sich wieder der Unterwelt widmen. Doch das große Geld lässt sich nur mit Untergrundkämpfen verdienen, bei denen jeder Teilnehmer sein Leben riskiert...
Fazit:
Der nächste Streifen in der WWE-Produktions-Reihe und keiner kommt drauf mal einen vernünpftigen Drehbuchschreiber zu engagieren. Eine unheimlich platte Story, die nicht wirklich ein Ziel verfolgt (längerfristig gesehen), alles wirkt klischeehaft, die Wrestlinglegende Stone Cold ist zu kalt (so wie immer, kann ihn mir nicht in einer Komödie vorstellen, anders als sein Kollege "The Rock") und zu steif (gebt ihm einen explosiven Actionfilm mit Story, verdammt!), die Schauspieler kann man getrost in die Tonne kloppen und diese dann anzünden. Hier wird ein Randproblem der Gesellschaft angesprochen und mit Untergrund-Kämpfen vermischt, scheinbar eine Art All-Round-Lösung in diesem Genre. Die Kämpfe sind scheiße, um das mal knapp und gnädig auszudrücken. Natürlich kann man keine KungFu-Choreographie erwarten, dennoch haben selbst Streetfighter einen gewissen Style (vor allem wenn es um viel Geld geht!), doch das alles wirkt wie hin- und herschuppen und mal ab und an ne Faust dem anderen ins Gesicht drücken. Einziger kurzer Lichtblick sind die Waffen die man benutzen kann, leider wird die Idee nicht wirklich gut umgesetzt. Ein Film der Dank der (leider zu kurz gekommenen) sozialen Ansätze beinahe 2 Sterne bekommen hätte (es geht um die Wiedereingliederung von Ex-Cons und die damit verbundenen Vorurteile/Ansichten der 'normalen' Bürger), aber dieses Gestümpere -was man hier als No-Rule-Street-Fights bezeichnet- lässt mein Kämpfer(fan)Herz einfach nur ausbluten und daher in die DANGER-Kategorie verdammen. Aber wem es hilft, es ist bisher der beste DANGER-Film in unserer (dunkelsten) Kategorie und vielleicht verschwindet er in 10 Jahren, wenn ihn mir nochmal anschaue (wenn ich jeden anderen Film gesehen habe, der jemals gedreht wurde und je gedreht wird, dazu zählen auch Homemade-Videos) in die Liga der 2 Sterne Filme. But for now, too much damage for my eyes and brain.
Impuls meint: Wir haben lange überlegt, ob DANGER oder doch nur 1 Stern. Es ist DANGER geworden, weil wir das verlorene Potential gesehen haben, welches nicht mal Austin 3:16 retten konnte. Ein Film mit Stone Cold, in dem er sich schlägt muss doch ein Klopper werden?! Was sich WWE nur dabei gedacht? Die Beiden (Frankie und Reno), die Geld mit Austins Kämpfen verdienen sind absolut nicht von Bedeutung. Nervige Dialoge und Menschen, die einen überhaupt interessant gemacht werden. Die Kämpfe waren dazu auch noch richtig schlecht. Es gab wohl keine Choreographie, sondern nur: Schlagt euch abwechselnd! Man hätte so viel mehr draus machen können. Einfach nur SHIT!!!!!!!!
http://www.imdb.com/title/tt1314177/
The Game Plan (2007)
aka Daddy ohne Plan
Story:
Joe Kingman (Dwayne "The Rock" Johnson) ist ein glücklicher Playboy und Footballstar auf dem Weg zum Zenit, als eines Tages ein kleines Mädchen (Madison Pettis) an seiner Tür klopft und ihm sagt er sei ihr Vater wandelt sich sein Leben ins reine Chaos...
Fazit:
Eine wirklich gute Komödie für Groß und Klein, also schnell die Familie packen und einen netten Abend verbringen. Hier kann sich sogar noch der erfolglose Single den einen oder anderen Tipp abholen, wie man sich mit den Frauen besser stellt. The Rock ist verdammt witzig und überzeugt auf ganzer Linie, seine kleine Partnerin ist die perfekt süße Ergänzung. Ansonsten sei noch auf den OST verwiesen, denn dank Elvis-Hauptanteil rockt das Ding, vielleicht wird es sogar Zeit für ein Best of Elvis-Einkauf! Egal, tolle Familienunterhaltung mit Witz und Botschaft, erreicht nur aufgrund des starken Süßlichkeitsfaktors nicht die Topwertung.
Highlight:
- Ballettaufführung
http://www.imdb.com/title/tt0492956/
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