
Story:
Toorop (Vin Diesel) ist vor vielen Jahren aus den USA geflohen und arbeitet nun als Söldner, sein neuster Auftrag, die Mönchin Aurora (Mélanie Thierry) und ihre Aufpasserin Rebeka (Michelle Yeoh) bringt ihn dann ausgerechtnet wieder in die USA. Doch eine religiöse Sekte verfolgt sie bald und Aurora scheint etwas in sich zu bergen dass die Welt ins wanken bringen könnte...
Fazit:
Was für ein unglaublich blödes Ende. So lahm und un-Actionhaltig dass es mich wütend macht! Mélanie Thierry kenne ich nicht, sie ist hier jedenfalls eine schlechte Schauspielerin, was sie sicher zum Großteil ihrer stupiden Rolle verdankt, wieauch dem Rest der Story, was sie nur noch schlechter dastehen lässt. Die Charas entwickeln sich spontan und unglaubwürdig in die sinnlosesten Klischeerichtungen, die Story ist wieder nur eine nette Idee, die aber an ihrer Umsetzung zu Grunde geht. Ein Actionfilm der Fragen aufwirft und nicht mal dreist genug ist sie zu beantworten, weder durch Worte noch durch Action. Ein-zwei Explosionen und eine 3-Minütige Ballerorgie sind nicht die Definitionsgrundlagen für einen Actionfilm. Einziger Lichtblick ist Michelle Yeoh, die jedoch nicht so viel Kampfanteil hat, wie es ab und an gepasst hätte. Für einen futuristische Streifen ist erstaunlich wenig futurisitisches Zeug da, die Ghettogegenden überall sind dann auch nur eine Ausrede um im Wahrheit Produktionsmittel zu sparen. Das einzige wie ich mir erklären könnte wieso der Film "Babylon" heißt ist Auroras unverständliches Gequatsche! Lahme Action von vor-vorgestern!
Zitate: (haben geraden Anschlag überlebt, Auropra sagt...)
"Wir haben alle einander beschützt, wie in einer Familie"! Alle lächeln, dann...
"Wir werden alle in New York sterben!" Alle schauen sie geschockt an, dann...
"Gute Nacht!" Geht schlafen.
Bemerkungen:
- cooler Cameo von Gérard Depardieu, denn man dank seiner Nase überall erkennt
- Schleichwerbung überall (Coca-Cola muss den Hauptanteil des Films produziert haben!)
http://www.imdb.com/title/tt0364970/
Die ehrliche Filmkritik - mit bald genau 666 Filmen (und der wird devilish vicious)
Babylon A.D. (2008)
Chicago (2002)

Story:
Roxie Hart (Renée Zellweger) betrügt ihren Ehemann um dadurch ein Star auf der Bühne zu werden, doch man lässt sie fallen, woraufhin sie einen Mord begeht. Als sie Billy Flynn (Richard Gere) , einen schmierigen Anwalt, für sich gewinnen kann, kommt sie doch noch zu ihrem Ruhm und vielleicht um den Strick herum...
Fazit:
Zellweger ist hier das perfekte blonde Dummchen und nervt so richtig. Catherine Zeta-Jones und John C. Reilly geben ihr Bestes um den Film zu retten, denn ihre musikalischen Einlagen sind wirklich gut, doch rettet dass den Film letzten Endes nicht. Die Story ist nett gedacht und Medienkritisch, die Choreographie klasse, aber die Texte und die manchmal vor sich dahinverwesende Musik, wie auch Mr. Gere und Ms. Zellweger versauen den ganzen Film. Manche Situationen als Musicalshow ablaufen bzw. überlaufen zu lassen ist eine tolle Idee, aber dann doch bitte mit den richtigen Leuten! Gere kann nicht singen, Zellweger hat 0 Präsenz und die Texte sind nicht gerade aufs Reimen oder auf melodiöse Harmonie angelegt. Kein schöner Tribut an vergangene Tage!
Bemerkung:
- Cameo von sexy Lucy Liu
http://www.imdb.com/title/tt0299658/
This Is Spinal Tap (1984)

Story:
Rob Reiner (Marty DiBergi) ist Filmregisseur und begleitet die Band Spinal Tap auf ihrer US-Tour, dabei kommt es zu immer mehr Absagen von Seiter der Konzertveranstalter und künstlerische Krisen führen letzten Endes beinahe zur Auflösung der Band...
Fazit:
Eine Band-Doku-Parodie die nicht wirklich etwas zu bieten hat, aber dennoch als Kultfilm für das Genre gilt. Den Kultstatus kann ich mir nicht wirklich erklären bei all dem seichten Humor, die Musik ist ok (auf witzig getrimmt, aber dennoch an Kiss und Co. angelehnt). Nur eine Handvoll Gags zünden, der Rest ist einfach nur langweilig. Bei einigen Ideen könnte man schnell den Gedanken fassen dass hier sich bei The Rutles: All You Need Is Cash (1978) bedient wurde, obwohl der Blick hier tiefer in die Albumentwicklung geht. Die Songs sind nett, aber auch nicht mehr. Alles in allem geht es darum viel sinnlosen Mist zu labern und so nichts auszusagen. Warum bin ich nur nicht eingepennt?
Bemerkung:
- das andere Filmposter ist schwarz, an sich nichtssagend, doch die Sache erklärt sich durch einen im Fim gefundenen Kompromiss
http://www.imdb.com/title/tt0088258/
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